Margot Benary-Isbert
1948 schrieb sie ihr erstes Buch, die Arche Noah.
Viele ihrer Werke wurden von ihrer Familiengeschichte inspiriert.
Ihre Mutter starb bereits 1896.
Von 1910 bis 1917 arbeitete sie im Völkerkundemuseum in Frankfurt.
Dort lernte sie ihren späteren Mann Wilhelm Benary kennen, den sie 1917 heiratete, sie haben eine Tochter.
Das Paar siedelte nach Erfurt über, wo Margot Benary-Isbert zunächst Dänische Doggen, während des Zweiten Weltkrieges jedoch auch andere Tiere züchtete.
Margot Benary-Isbert floh vor der sowjetischen Besetzung Erfurts zu einer Freundin auf einen einsam gelegenen Hof in der Rhön.
1952 wanderte sie mit ihrem Mann in die USA aus.
1957 nahm sie die amerikanische Staatsbürgerschaft an.
Die Kulisse bildet hier das von Ernst Benary gegründete Samengeschäft in Erfurt, in dem auch der Ehemann der Autorin zeitweise arbeitete, und speziell das Haus zur Kröte als Wohnsitz der dreiköpfigen Familie Benninger, die offenkundig dem Ehepaar Benary und seiner Tochter nachgebildet ist.
Sie schrieb 1948 ihr allererstes Werk, die Noah, die Arche sind.
Von ihrer Genealogie motiviert wurden viele ihrer Bücher.
Schon 1896. starb ihre Mama.
Sie arbeitete von 1910 bis 1917 im Völkerkundemuseum in Frankfurt.
Ebenda lernte sie ihren künftigen Ehemann Wilhelm Benary kennen, den sie 1917 heiratete, sie haben ein Töchterchen.
Wo Margot Benary-Isbert zuerst Dänische Doggen, während des Zweiten Weltkrieges allerdings ebenfalls andere Tierreiche züchtete, siedelte das Ehepaar nach Erfurt über.
Auf einen ruhig befindlichen Gutshof in der Rhön floh Margot Benary-Isbert vor der Einnahme, die sowjetisch ist, Erfurts zu einer Kameradin.
Sie wanderte 1952 mit ihrem Ehemann in die USA aus.
Sie nahm 1957 die Staatsangehörigkeit, die amerikanisch ist, an.
Die Szenerie bildet diesbezüglich der von Ernst Benary gegründete Samenhandel in Erfurt, in dem selbst der Mann der Schreiberin zeitweilig arbeitete, und speziell das Haus zur Kröte als Wohnort der dreiköpfigen Familie Benninger, die ersichtlich dem Ehegespann Benary und seinem Töchterchen nachgebildet ist.