Margret Causemann
Margret Causemann ist eine deutsche Ethnologin und Tibetologin.
Nach dem Universitätsstudium entschied sie sich 1983, sich einem Vor-Ort-Studium eines osttibetischen Dialekts aus Kham zu widmen.
In Kathmandu traf sie zufällig die aus Nangchen stammende Nomadenfrau Djangden.
Diesem Thema war ihre Dissertation gewidmet, die sie 1988 an der Universität Bonn vorlegte.
Auch der Band Füchse des Morgens verdankt sein Entstehen dem glücklichen Zufall, einem Zusammentreffen Margaret Causemanns mit Djangden.
Sie erwies sich als hervorragende Erzählerin und Sängerin.
Motiviert durch das Interesse Causemanns und durch eigene Erzählfreude erinnerte sie sich nach und nach an einige der fast vergessenen Geschichten.
Später wurde das Märchenerzählen von den chinesischen Besatzern verboten.
Die mit einem ausgezeichneten Gedächtnis und mit musikalischer Begabung ausgestattete Djangden brachte ideale Voraussetzungen mit, die Überlieferungen ihrer Heimat zu bewahren und zu übermitteln, und von ihr stammen die meisten Märchen des Bandes.
Viele der Märchen, insbesondere Liedermärchen, handeln von den realen Problemen der Frau in der traditionellen tibetischen Gesellschaft.
Eine Tibetologin und Ethnologin, die deutsch ist, ist Margret Causemann.
Sie entschied nach dem Kollegstudium sich 1983, sich einem Vor-Ort-Studium eines Kulturdialekts, der osttibetisch ist, aus Kham zuwenden.
Sie traf in Kathmandu unabsichtlich die aus Nangchen stammende Nomadenfrau Djangden.
Ihre Doktorschrift war diesem Anliegen geweiht. Die Doktorschrift legte sie 1988 an der Universität Bonn vor.
Dem erfreulichen Schicksal, einem Zusammensein Margaret Causemanns mit Djangden verdankt ferner das Montageband Füchse des Morgens sein Entwickeln.
Als ausgezeichneten Sängerin und Narrator erwies sie sich.
Sie sich erinnerte animiert durch die Aufmerksamkeit Causemanns und durch persönliche Erzähllust danach und danach an einige der Erzählungen, die beinahe vergessen sind.
Das Märchenerzählen wurde von den Besatzungen, die chinesisch sind, Verspäteter untersagt.
Optimale Grundlagen die Legenden ihres Herkunftsorts zu behalten und zu überbringen brachte die Djangden, die mit einer außerordentlichen Erinnerung und mit melodischem Talent ausgestattet ist, mit und die meisten Geschichten des Bandes stammen von ihr.
Von den tatsächlichen Problemstellungen der Frauensperson in der klassischen tibetischen Gemeinschaft handeln viele der Geschichten, speziell Liedermärchen.