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Marina Staden

OriginalQuelltext

Marinas Vater war Sportlehrer an einem Moskauer Gymnasium.

Durch ihn kam Marina schon 1967 zu dem Volleyball.

Sie spielte bei ZSKA Moskau und gewann mit der sowjetischen Jugendnationalmannschaft den Titel bei den Junioreneuropameisterschaften 1973 und 1975.

Nach über 30 A-Länderspielen für die Sowjetunion heiratete sie 1977 den deutschen Gymnasiallehrer Hans Staden und kam so nach Deutschland.

1979 bekam sie die deutsche Staatsbürgerschaft.

Schließlich wechselte sie im Sommer 1981 zu dem Zweitligisten VfL Oythe.

1980, 1981 und 1984 wurde sie zur Volleyballerin des Jahres gewählt.

Bei der Europameisterschaft 1979 gab Marina Staden ihr Debüt in der deutschen Nationalmannschaft.

1984 nahm sie mit dem Nationalteam an den Olympischen Spielen in Los Angeles teil und belegte dort Platz sechs.

Nach 245 Einsätzen für die deutsche Nationalmannschaft beendete Marina Staden Ende 1984 nach Differenzen mit Bundestrainer Andrzej Niemczyk ihre Karriere.

RewriteUmgeschriebener Text

Sportrainer an einem Moskauer Lyzeum war Marinas Papa.

Marina kam durch ihn allerdings 1967 zu dem Volley.

Bei ZSKA Moskau spielte sie und 1975. und sie gewann mit der Jugendalternationalmannschaft, die sowjetisch ist.

Sie heiratete nach mindestens 30 A-Länderspielen für die Sowjetunion 1977 den Gymnasiallehrer, der deutsch ist, Hans Staden und sie kam so nach Deutschland.

Sie bekam 1979 die Staatsangehörigkeit, die deutsch ist.

Sie wechselte demnach im Jahreszeit 1981 zu dem Zweitligisten VfL Oythe.

Sie wurde 1980, 1981 und 1984 zur Volleyballspielerin des Kalenderjahres abgestimmt.

Marina Staden gab bei der Europameisterschaft 1979 ihre Premiere in der Nationalmannschaft, die deutsch ist.

Sie nahm 1984 mit dem Landaufnationalteam an den Olympischen Spielen in Los Angeles teil und sie belegte ebenda Rang sechs.

Marina Staden beendete nach 245 Auftritten für die Nationalmannschaft, die deutsch ist, Ende 1984 nach Streitigkeiten mit Nationaltrainer Andrzej Niemczyk ihre Laufbahn.