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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Matthyas Jenny

OriginalQuelltext

Er verschenkte es nach Zürich, wo es noch etwa vier Jahre durch Peter K. Wehrli und Werner Bucher, Herausgeber der Literaturzeitschrift Orte, betrieben wurde.

Gegenwärtig existieren in Österreich, der BRD und der Schweiz Poesie-, Literatur- oder Dichtertelefone, beispielsweise in Kiel, Ostfriesland, Frankfurt und Ulm.

Der «Tag der Poesie» wurde von Jenny von 1979 bis 1988 jährlich durchgeführt in Basel, Sarnen, Liestal, Zürich, Bern, St. Gallen, Kassel, Hamburg beispielsweise Am «Tag der Poesie» wurde auch gleichzeitig ein «Baum der Poesie» gepflanzt.

Im Verlag Nachtmaschine, der diesen Namen erhielt, weil Jenny jeweils nur nachts arbeiten konnte, da er tagsüber als Alleinerziehender mit seinen Kindern Zoë und Caspar zusammen war, sind bis 2006 mehr als 150 Titel erschienen, unter anderem Bücher von Hansjörg Schneider, Prosa von Jürgen Ploog, zwei Erzählbände von Jörg Fauser und von René Schweizer.

Ab November 2006 leitete Jenny zusammen mit seiner Frau Ursula Wernle «Das kleine Literaturhaus Basel» in der von Wernle gegründeten Buchhandlung Bachletten im gleichnamigen Quartier.

Bereits 1997 hatte er das Projekt Literaturhaus Basel konzipiert, das dann von der Christoph Merian Stiftung Basel im April 2000 realisiert wurde.

Im Gegensatz zu dem Literaturhaus Basel war «Das Kleine Literaturhaus Basel» völlig unabhängig und im Privatbesitz der Inhaber Matthyas Jenny und Ursula Wernle.

Vom 29. Mai 2007 bis in den Herbst 2015 führte Jenny die nach eigenen Angaben kleinste Buchhandlung in Basel weiter.

Als Leiter des Internationalen Literaturfestivals war er mittlerweile zurückgetreten.

Matthyas Jenny war der Vater des Dichters und Kunstmalers Caspar Jenny und der Schriftstellerin Zoë Jenny.

RewriteUmgeschriebener Text

Wo es weiterhin ungefähr vier Kalenderjahre durch Peter K. Wehrli und Werner Bucher, Verleger des Literaturmagazins Orte, geführt wurde, verschenkte er nach Zürich.

Dichtertelefone, Literaturtelefone oder Poesietelefone, zum Beispiel in Kiel, Ostfriesland, Frankfurt und Ulm existieren aktuell in Österreich, der BRD und der Schweiz.

Von Jenny von 1979 bis 1988 regelmäßig organisiert in Basel, Sarnen, Liestal, Zürich, Bern, St. Gallen, Kassel, Hamburg zum Beispiel wurde der Tag, der « ist, der Poesie ». Eine Baumstruktur, die « ist, der Poesie » wurde Am « Tag der Poesie » ebenso parallel angepflanzt.

Im Verlagshaus Nachtmaschine, dem jene Bezeichnung erhielt, weil Jenny immer lediglich nächtlich beschäftigen konnte, da er tags als Alleinerziehender mit seinen Nachkommen Zoë und Caspar gemeinsam war, sind bis 2006 mehr als 150 Bücher aufgetreten, unter anderem Werke von Hansjörg Schneider, Erzählkunst von Jürgen Ploog, zwei Erzählbände von Jörg Fauser und von René Schweizer.

Jenny leitete ab November 2006 gemeinsam mit seiner Ehefrau Ursula Wernle « Das Literaturhaus, das klein ist, Basel » in dem von Wernle gegründeten Buchgeschäft Bachletten im gleichnamigen Viertel.

Er hatte schon 1997 das Konzept Literaturhaus Basel entwickelt. Das Basel wurde schließlich von der Christoph Merian Stiftung Basel im April 2000 umgesetzt.

« Das Kleine Literaturhaus Basel » war im Unterschied zu dem Literaturhaus Basel vollkommen selbstständig und im Privateigentum der Besitzer Matthyas Jenny und Ursula Wernle.

Jenny führte vom 29. Mai 2007 bis in den Nachsommer 2015 das nach selbstständigen Informationen schmalste Buchgeschäft in Basel weiter.

Er war als Chef des Internationalen Literaturfestivals inzwischen zurückgestanden.

Der Papi des Kunstmalerin und Poeten Caspar Jenny und der Autorin Zoë Jenny war Matthyas Jenny.