Maujahn
Der Maujahn ist ein Kesselmoor, das sich in einer Geländehohlform gebildet hat.
Das 37 ha große und seit 1988 unter Naturschutz stehende Gebiet befindet sich gut zwei Kilometer westlich der Stadt Dannenberg zwischen den Dörfern Thunpadel und Schmarsau im nordöstlichen Niedersachsen.
Auch oberirdisch zeigt das Gelände das markante Relief eines Erdfalls: Der östliche Moortrichter wird halbkreisförmig von bis zu 15 Metern aufragenden, mit Eichen und Kiefern bewaldeten Steilhängen eingefasst.
Eine weitere Entwicklung zu einem echten Hochmoor mit einem stark aufgewölbten Moorkörper, der dem Einfluss von Mineralbodenwasser gänzlich entzogen ist und sich nur durch Regenwasser speist, ist nicht zu erwarten.
Dies ist neben orographischen Gegebenheiten, insbesondere der Kessellage, auch mit der regional sehr geringen Jahresniederschlagssumme von deutlich unter 600 Millimetern pro Jahr zu begründen.
Zudem wurden vier Stauanlagen in einem den Talkessel entwässernden Graben installiert.
Auch der diffuse Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft und durch Luftverschmutzung ist wie überall in Mitteleuropa zu beklagen.
Dies führt zu einer unnatürlichen Aufdüngung des eigentlich oligo- bis mesotrophen Moores und verändert ebenfalls die Vegetationszusammensetzung.
Dieser war erschrocken, nahm ihn aber doch freundlich auf.
Als die Kunde von dem Untergang des Ritters nach der Kirche kam, herrschte bei allen große Freude, besonders bei der schönen Agnes.
Ein Beckenmoor ist der Maujahn. Das Beckenmoor hat sich in einer Geländehohlgestalt entstanden.
Leicht zwei Kilometer abendlich der Kleinstadt Dannenberg zwischen den Ortschaften Thunpadel und Schmarsau im nordöstlichen Niedersachsen befindet sich das 37 Hektaren umfassende und seit 1988 unter Umweltschutz stehende Gelände.
Ebenfalls oberirdisch zeigt das Gebiet das deutliche Relief eines Trichters : Der östliche Filztrichter wird halbkreisförmig von maximal bis zu 15 Doppelmetern aufragenden, mit Eichen und Föhren waldreichen Abhängen eingekreist.
Eine abermalige Fortentwicklung zu einem typischen Regenmoor mit einem massiv aufgewölbten Moorrumpf, der der Wirkung von Mineralbodenwasser völlig entkommen ist und sich lediglich durch Niederschlagswasser speist, ist nicht zu rechnen.
Neben orographischen Umständen, besonders der Kesselsituation, außerdem mit dem lokal stark kleinen Jahresniederschlagsfazit von weit unter 600 Millimetern pro Jahr zu erklären ist dies.
Vier Stauwerke wurden zudem in einer Grube, die den Kessel entwässernd ist, montiert.
Wie allerorten in Mitteleuropa zu klagen ist sogar die undeutliche Eintragung von Nährstoffen aus dem Ackerbau und durch Luftverunreinigung.
Zu einer widernatürlichen Zudüngung des Moores, der tatsächlich oligo- bis mesotroph ist, führt dies und dies verändert ebenso die Vegetationskonstruktion.
Verstört war dieser und dieser nahm ihn aber aber nett auf.
Starkes Vergnügen, speziell bei der wunderschönen Agnes herrschte bei allen, als die Meldung von dem Niedergang des Edelmanns nach der Kirche kam.