Neftejugansk
Neftejugansk ist eine russische Stadt am Fluss Ob in Westsibirien im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen/Jugra.
Neftejugansk ist eine relativ junge Stadt.
Sie entstand zunächst als Arbeitersiedlung nahe einem im Jahr 1961 entdeckten und ein Jahr später erschlossenen Ölfeld.
Die Siedlung bekam den Namen Neftejuganski, abgeleitet von neft = Erdöl sowie Juganskaja Ob, dem Namen eines in der Nähe fließenden Seitenarms des Ob.
1966 wurde in der Siedlung das staatliche Erdölförderunternehmen Juganskneftegas ins Leben gerufen, welches heute als Aktiengesellschaft besteht und zu dem russischen Erdölkonzern Rosneft gehört.
Am 16. Oktober 1967 erhielt die expandierende Siedlung den Namen Neftejugansk und den Status einer Kreisstadt. sie ist seitdem Verwaltungszentrum des Rajons Neftejugansk.
Am 26. Juni 1998 wurde in Neftejugansk der damalige Bürgermeister Wladimir Petuchow erschossen.
Der Chef der Sicherheitsabteilung von Jukos wurde verurteilt, später klagte man auch Michail Chodorkowski wegen Mordes an.
Bis heute ist die Ölförderung der weitaus größte Wirtschaftszweig in Neftejugansk, statistisch wird hier jede siebte Tonne russischen Rohöls gefördert.
Da der Großteil der Stadtbevölkerung in der sehr lukrativen Ölförderbranche beschäftigt ist, gehört Neftejugansk zu den reichsten Städten in ganz Russland. das Durchschnittseinkommen liegt weit höher als in den meisten anderen Regionen Russlands.
In Westsibirien im Autonomen Bezirk der Mansen und Chanten / Jugra ist Neftejugansk eine Großstadt, die russisch ist, am Wasserlauf Ob.
Eine recht jungenhafte Großstadt ist Neftejugansk.
Als Arbeitersiedlung nahe einem im Jahr 1961 entdeckten Erdölfeld und ein Jahr später erschlossenen Erdölfeld entstand sie zuerst.
Die Bezeichnung Neftejuganski, abgeleitet von neft = Rohöl als auch Juganskaja Ob, der Bezeichnung eines in der Nachbarschaft flüssigen Ausläufers des Ob bekam die Ansiedlung.
1966 wurde in der Ansiedlung die öffentliche Erdölförderfirma Juganskneftegas ins Leben gerufen, welches derzeit als Aktiengesellschaft besteht und zu dem russischen Erdölkonzern Rosneft gehört.
Die Ansiedlung, die expandierend ist, erhielt am 16. Oktober 1967 die Bezeichnung Neftejugansk und den Rang einer Kreisstadt. Verwaltungszentrum des Rajons Neftejugansk ist sie seitdem.
Der ehemalige Oberbürgermeister Wladimir Petuchow wurde am 26. Juni 1998 in Neftejugansk getötet.
Bestraft wurde der Leiter der Sicherheitseinheit von Jukos. Man klagte später außerdem Michail Chodorkowski wegen Mordtat an.
Die Erdölförderung ist bis heutzutage der bei Weitem dickste Geschäftszweig in Neftejugansk. Jede Balge, die siebt ist, russischen Mineralöles wird statistisch diesbezüglich gewonnen.
Da die Mehrheit des Stadtbewohners in dem extrem einträglichen Ölfördersektor angestellt ist, gehört Neftejugansk zu den wohlhabendsten Großstädten in gesamt Russland. das Durchschnittseinkommen liegt deutlich größer als in den meisten anderen Gebieten Russlands.