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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Johannes Klöcking

OriginalQuelltext

Johannes Klöcking war ein deutscher Pädagoge, Heimatforscher und Librettist.

Schon vier Jahre nach seinem überragenden Abschluss dort wurde er selbst Dozent am Lübecker Lehrer-Seminar.

Klöcking entwickelte eine reiche pädagogische Tätigkeit in der Schule und durch Vorträge in der Erwachsenenbildung.

Klöcking kam aus der Gedankenwelt von Heimatschutz und Jugendbewegung und verband Bildung und Heimatpflege in den von ihm konzipierten Lübecker Heimatheften, die zunächst Lübecker Ausflugshefte hießen und die, angefangen mit der Wakenitz, jeweils einen Bereich des unmittelbaren Lübecker Umlands beschrieben und mit der beigefügten Karte zur Erwanderung dieses Gebietes einluden.

Später beschäftigte er sich auch mit der Technikgeschichte im Lübecker Hafen und der Geschichte des Lübecker Hausbaus.

Ähnlich wie Asmus Jessen schuf er mit Schülern Modelle für das Holstentormuseum, die zwei Kaufmannshäuser mit allen Details zeigten sowie ein Dreimastvollschiff.

In Sing- und Spielkreis kam es zur Begegnung mit Hugo Distler, für dessen Totentanz Klöcking die Texte des Lübecker Totentanzes bearbeitete und zusammen mit Versen von Angelus Silesius in eine neue Form brachte.

Am 29. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zu dem 1. Mai desselben Jahres aufgenommen.

Für die Schau im Holstentor entwickelte er vier große Karten zur Geschichte der Hanse.

1986 benannte die Hansestadt Lübeck in einem Gebiet mit Straßen, die auch andere Volkskundler wie Ernst Deecke und Richard Wossidlo ehren, eine Straße Johannes-Klöcking-Weg.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Librettist, Heimatforscher und Erzieher, der deutsch ist, war Johannes Klöcking.

Er wurde nur vier Kalenderjahre nach seiner hervorragenden Abschlussprüfung ebenda auch Lehrperson am Lübecker Lehrer-Seminar.

Eine umfangreiche didaktische Beschäftigung in der Bildungsanstalt und durch Reden in der Andragogik entwickelte Klöcking.

Klöcking kam aus dem Horizont von Heimatschutzschicht und Jugendorganisation und verband Ausbildung und Heimatbetreuung in den von ihm konzipierten Lübecker Heimatländerheften, die zuerst Lübeckes Ausflugsfahrtheft hießen und die, begonnen mit der Wakenitz, jeweilen ein Gebiet des knappen Lübecker Hinterlands beschrieben und mit der beigefügten Landkarte zur Ertour jener Gegend einluden.

Er sich beschäftigte verspäteter außerdem mit der Technikhistorie im Lübecker Port und der Historik des Lübecker Hausbaus.

Vergleichbar wie Asmus Jessen schuf er mit Anhängern Models für das Holstentormuseum, die zwei Kaufmannshauswesen mit allen Einzelheiten zeigten als auch ein Dreimastvollboot.

In Gesangverein und Spielkreis kam es zur Treffen mit Hugo Distler, für dessen Totentanz Klöcking die Literaturen des Lübecker Totentanzes bearbeitete und gemeinsam mit Strophen von Angelus Silesius in eine erneute Gestalt brachte.

Er beantragte am 29. Juni 1937 die Einbeziehung in die NSDAP und er wurde nachträglich zu dem Mai, der 1. ist, desselben Kalenderjahres übernommen.

Er entwickelte für die Exposition im Holstentor vier heftige Landkarten zur Historie der Hanse.

Die Hansestadt Lübeck benannte 1986 in einem Bezirk mit Gassen eine Gasse Johannes-Klöcking-Weg. Die Gassen ehren ebenso andere Folkloristen wie Ernst Deecke und Richard Wossidlo.