Beienroder Holz
Das Naturschutzgebiet wurde zu dem 9. April 2020 ausgewiesen.
Auch von diesem ist ein Teil im Naturschutzgebiet aufgegangen.
Ein knapp 170 Hektar großer Bereich im Südwesten des Waldgebietes wird als DBU-Naturerbefläche verwaltet.
Das Gelände wurde nach dem Zweiten Weltkrieg weiter als Munitionslager genutzt.
Im Süden quert die Kreisstraße 58 zwischen Lehre und Botenkamp das Waldgebiet.
Die Wälder sind teilweise als feuchte Eichen-Hainbuchenwälder, kleinflächig auch als Eichenwälder auf Sandboden sowie Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwälder ausgeprägt.
Auch Ameisen sind zahlreich vertreten.
Alt- und Totholz bieten holzbewohnenden Käferarten einen Lebensraum, darunter auch dem Eremiten.
Im Beienroder Holz wurden fast einhundert Käferarten nachgewiesen, die mindestens gefährdet, teilweise auch stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind.
Das Gebiet ist potentieller Lebensraum für Wildkatze und Luchs.
Zu dem April, der 9. ist, 2020 dargetan wurde das Landschaftsschutzgebiet.
Ein Teilbereich ist ebenso von diesem im Landschaftsschutzgebiet aufgestiegen.
Als DBU-Naturerbefläche betreut wird ein circa 170 Hektar starker Abschnitt im Südwestteil des Forsts.
Nach dem Zweiten Weltkrieg weiterhin als Munitionsdepot benutzt wurde das Areal.
Die Kreisstraße 58 quert im Südteil zwischen Lehre und Botenkamp den Forst.
Zum Teil als nasse Eichen-Hainbuchenwälder, kleinflächig sogar als Eichwälder auf Sandgrund als auch Hainsimsenmeister oder Waldmeister-Buchenwälder ausgebildet sind die Hölzer.
Zahllos repräsentiert sind ferner Meisen.
Darunter außerdem dem Einsiedler bieten alt- und Trockenholz holzbewohnenden Käferarten ein Habitat.
Im Beienroder Holz wurden nahezu einhundert Käferarten dokumentiert, die wenigstens bedroht, zum Teil sogar intensiv bedroht oder vom Extinktion gefährdet sind.
Potentielles Habitat für Nordluchs und Waldkatze ist das Areal.