Maultasche
Schwäbische Maultaschen ist seit 2009 in der EU eine geschützte geografische Angabe.
Geschmälzt, das bedeutet mit in gebräunter Butter angebratenen Zwiebeln übergossen, dazu gibt es oft Kartoffelsalat.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden Maultaschen auch als Maulschellen bezeichnet.
Die Autorin und Konservatorin am Stuttgarter Württembergischen Landesmuseum Elke Knittel veröffentlichte 1986 im Selbstverlag das Buch Wie Jakob die Maultasche erfand.
Das Wort Maultasche sei eine Verkürzung der Bezeichnung Maulbronner Nudeltasche.
Er hält sie für falsch und geht von einer Herkunft der Maultasche aus Italien aus.
Verschiedene Qualitätskriterien sind gefordert:
Farbe/Aussehen: Teigmantel hellgelb-hellgrau, Füllung locker gemischt mit noch erkennbarer Struktur
Hier zu nennen sind italienische Ravioli, Tortellini, Kärntner Nudeln, Tiroler Schlutzkrapfen, russische Pelmeni oder Wareniki, polnische Piroggen oder auch chinesische Jiaozi beziehungsweise Wan Tan, türkische Mantı und Mandu in der koreanischen, Momos in der nepalesischen und tibetischen und Gyōza in der japanischen Küche.
Optisch ähneln die Kartoffelmaultaschen dem Apfelstrudel, sie sind aber kleiner und derber.
Eine geschützte geographische Aussage ist schwäbische Maultaschen seit 2009 in der EU.
Es gibt dazu häufig Erdäpfelsalat, bedeutet das.
Maultaschen wurden im 18. und 19. Säkulum außerdem als Klatschen genannt.
Wie Jakob die Maultasche erfand, veröffentlichte die Restauratorin und Schriftstellerin am Stuttgarter Württembergischen Landesmuseum Elke Knittel 1986 im Eigenverlag das Werk.
Eine Kürzung der Benennung Maulbronner Nudeltasche sei das Datenwort Maultasche.
Für falsch hält er sie und er geht von einem Ursprung der Maultasche aus Italien aus.
Verschiedene Qualitätskriterien sind verlangt :
Farbton / Gestalt : Teigüberzieher hellgelb-hellgrau, Füllsel weich vermischt mit knapp sichtbarem Aufbau
Italienische Maultaschen, Tortellini, Kärntner Pasten, Tiroler Schlutzkräppel, russische Pelmeni oder Wareniki, polnische Piroggen oder ebenfalls chinesische Jiaozi beziehungsweise Wan Tan, türkische Mantı und Mandu in der koreanischen, Momos in der nepalesischen und tibetischen und Gyōza in der Kochkunst, die japanisch ist, sind diesbezüglich anzuführen.
Die Kartoffelmaultaschen ähneln visuell dem Apfelstrudel. Winziger und gröber sind sie aber.