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Mex VD

OriginalQuelltext

Der Gemeindeboden erstreckt sich von der Terrasse von Mex ostwärts in das Waldgebiet Bois Bahud beidseits des Tälchens der Goille, eines linken Seitenbachs der Venoge.

Die Nachbargemeinden von Mex sind im Westen Vufflens-la-Ville, im Norden Sullens, im Osten Crissier und im Süden Villars-Sainte-Croix.

Die Bevölkerungszahl von Mex belief sich 1900 auf 198 Einwohner.

Zu Beginn der 1970er Jahre wurde eine Gewerbezone geschaffen, in der sich mehrere Unternehmen niederliessen.

Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich im Grossraum Lausanne arbeiten.

Seit 1981 wird das Gemeindegebiet von der Autobahn A1 durchquert, die nächsten Anschlüsse sind Lausanne-Crissier im Süden und Cossonay im Norden.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 12. Jahrhundert unter dem Namen Mais.

Unter der Familie de Charrière wurden die verschiedenen Lehen auf dem Gebiet vereint und es entstand eine eigenständige Herrschaft Mex.

Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zu dem Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging.

Das Untere Schloss bestand bereits im Mittelalter unter den Herren von Cossonay.

RewriteUmgeschriebener Text

In den Forst Bois Bahud beidseits des Tälchens der Goille, eines gemeinen Seitenbachs der Venoge erstreckt sich der Gemeindeboden von der Terrasse von Mex ostwärtig.

Im Westdeutschland Vufflens-la-Ville, im Mitternacht Sullens, im Orient Crissier und im Südteil Villars-Sainte-Croix sind die Nachbarsmanngemeinden von Mex.

Auf 198 Bewohner belief sich die Einwohnerzahl von Mex 1900.

Eine Unternehmenszone wurde zu Auftakt der Lebensjahre, die 1970 sind, gebildet, in der sich mehrere Firmen niederliessen.

Wegpendler sind viele Erwerbstätige deshalb. Die Wegpendler arbeiten primär im Grossgebiet Lausanne.

Das Gemeindeland wird seit 1981 von der Autobahn A1 überquert. Lausanne-Crissier im Südteil und Cossonay im Mitternacht sind die seitlichen Verbindungen.

Unter dem Begriff Mais erfolgte die erste nachweisbare Feststellung der Ortschaft im 12. Säkulum.

Die diversen Lehen auf dem Bereich wurden unter der Familie de Charrière vereinigt und eine selbständige Herrschaft Mex entstand.

Die Gemeinde gehörte nach der Auflösung des Ancien Régime von 1798 bis 1803 während der Helvetik zu dem Kanton Léman. Der Kanton ging anschliessend mit der Bestätigung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt auf.

Unter den Hausherren von Cossonay bestand das Untere Schloss schon im Mittelalter.