Monrupino
Monrupino besteht aus den drei Ortschaften Fernetti (slow.
Rupingrande) und grenzt unmittelbar an die Gemeinde Sežana im benachbarten Slowenien.
Die Bevölkerung gehört vorwiegend der slowenischsprachigen Minderheit an.
Bis zu dem Beitritt Sloweniens zur EU war der Grenzübergang Fernetti einer der wichtigsten Durchgangsorte für italienische Waren, die in die Balkanstaaten exportiert wurden.
Die unmittelbare Anbindung an den internationalen Straßenverkehr hat sich auf die Wirtschaft des Ortes positiv ausgewirkt.
Eine besondere Attraktion ist die Karst-Hochzeit im Sommer, bei der Brautpaare in der überlieferten Karst-Tradition getraut werden.
Auf einem Hügel der Gemeinde liegt die kleine befestigte Wallfahrtskirche Monrupino aus dem 16. Jahrhundert.
Die Anlage bietet einen weiten Rundblick auf das umliegende Gebiet in Italien und Slowenien.
Sie wird im Bereich von Monrupino im Personenverkehr schon seit Jahrzehnten nicht mehr befahren und im grenzüberschreitenden Güterverkehr selten benutzt.
Zur Zeit des Freien Territoriums Triest gehörte der Ort zur sogenannten Zone A, bis 2017 zur Provinz Triest.
Aus den drei Dörfern Fernetti ( slow besteht Monrupino.
Rupingrande ) und grenzt direkt an die Kommune Sežana im angrenzendem Slowenien.
Der Minderzahl, die slowenischsprachig ist, gehört die Einwohnerschaft überwiegend an.
Der Grenzübergang Fernetti war bis zu dem Eintritt Sloweniens zur EU einer der bedeutendsten Eingangssorten für italienische Handelsgüter. Die Eingangssorten wurden in die Balkanstaaten ausgeführt.
Auf die Ökonomie der Ortschaft günstig erwirkt hat sich die direkte Verbindung an den weltweiten Schnellverkehr.
Die Karst-Hochzeit im Jahreszeit ist eine spezielle Attraktivität, bei der Hochzeitspaare in der althergebrachten Karst-Tradition geheiratet werden.
Die schmale befestigte Wallfahrtskirche Monrupino aus dem Säkulum, das 16. ist, liegt auf einem Berg der Ortschaft.
Einen breiten Ausblick auf das umwohnende Areal in Italien und Slowenien bietet die Einrichtung.
Im Gebiet von Monrupino im Passagierverkehr nur seit Dekaden nicht mehr benutzt und im grenzüberschreitenden Transport wenig genutzt wird sie.
Die Gemeinde gehörte zur Periode des Freien Territoriums Triest zur sogenannten Fläche A, bis 2017 zur Provinz Triest.