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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Mussolini-Bahnhof

OriginalQuelltext

Für Staatsempfänge mit dem Zug anreisender Staatsgäste musste deshalb eine neue Anlage geschaffen werden.

Als nächsten Schritt stellte die Reichsbahn Vorlagen für Adolf Hitler her.

Die Lieferung großer Mengen Naturstein wurde beauftragt und deren Lieferung aufgenommen, drei große Bagger bereiteten das Baufeld im Tag- und Nachtbetrieb vor, 200.000 m³ waren dafür abzutragen.

Noch im Januar 1940 wurden Bauarbeiten vergeben.

An den Außenseiten der Halle waren Gepäckbahnsteige von 6 m Breite vorgesehen.

Davor war ein großer Platz anzulegen, der durch Pylonen, Reihen von Fahnenmasten und Tribünen gerahmt werden sollte.

Das Betriebskonzept sah daher vor, Züge, die solche Strecken nutzten, frühzeitig und weit vor Berlin auf Strecken umzuleiten, von denen aus der Bahnhof anfahrbar war.

In einer späteren Phase war vorgesehen, im Zusammenhang mit dem Bau eines Güterzug-Außenrings diese Anbindung noch zu verbessern.

Die Bedienung von Weichen und Signalen sollte von einem eigenen Stellwerk aus erfolgen, das am Nordende des östlichen Gepäckbahnsteigs geplant war.

Von der Anlage ist nichts mehr erhalten.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine neuwertige Betriebsanlage musste für Staatsempfänge mit der Bahn anreisender Regierungsgäste deshalb erschaffen werden.

Die Reichsbahn stellte als folgende Stufe Entwürfe für Adolf Hitler her.

Die Auslieferung umfangreicher Massen Naturwerkstein wurde betraut und deren Auslieferung genommen, drei schwere Baggermaschinen bereiteten das Bauplatzfeld im Tagbetrieb und Nachtbetrieb vor, 200.000 m³ waren dafür abzutragen.

Bauarbeiten wurden sonst im Januar 1940 ausgegeben.

Gepäckgleise von 6 m Umfang waren an den Oberflächen der Halle bestimmt.

Ein monumentaler Bereich war vorher anzulegen. Der Bereich sollte durch Leitkegel, Gruppen von Tribünenplätzen und Fahnenstangen umrandet werden.

Das Hochbetriebkonzept sah daher vor, Eisenbahnzüge, die solche Wegstrecken nutzten, vorzeitig und fern vor Berlin auf Wegstrecken umzuleiten, von denen aus die Station anfahrbar war.

Im Rahmen mit dem Aufbau eines Güterzug-Außenrings diese Verbindung weiterhin zu bessern war in einer künftigen Stufe beabsichtigt.

Von einem selbständigen Richtstellwerk aus stattfinden sollte die Steuerung von Zeichen und Abzweigungen. Das Richtstellwerk war am Nordstück des Gepäckbahnsteigs, der östlich ist, vorgesehen.

Nichts mehr ist von der Einrichtung geblieben.