Narentabahn
Nach 1918 ging sie in den Eisenbahnen des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen und den Jugoslawischen Staatsbahnen auf.
Zunächst wurde die 42.4 Kilometer lange Strecke Mostar–Metković am Unterlauf der Neretva gebaut und am 14. Juni 1885 dem Verkehr übergeben.
Der Abschnitt von Metković nach Mostar wies mit maximal 4 ‰ keine nennenswerten Steigungen auf, bis Konjic stieg die Strecke mit maximal 10 ‰.
Die Maschinen hatten im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen zwei statt einer Laufachse unter dem Stütztender.
Die Zahnstangenabschnitte am Ivan mit entsprechend geringer Geschwindigkeit und den notwendigen Lokomotivwechseln beschränkten die Kapazität der Strecke jedoch stark.
Während der Bauphase wurde die Linienführung der Schmalspurbahn immer wieder angepasst und wies dabei einige Dreischienengleisabschnitte auf.
Auch fast 60 Jahre nach Einstellung der alten Narentabahn lassen sich noch zahlreiche Spuren vor Ort finden.
Die bekannte Fischbauch-Trägerbrücke über die Luka-Schlucht existiert auch noch immer zwischen zwei der längeren Tunnels, welche teilweise auch mit Rauchabzügen versehen waren und sind.
Am Kreuzungsbahnhof Brđani pod Ivanom, welcher für die Wasserversorgung der Dampflokomotiven einst große Wichtigkeit besaß, hat ein ehemaliger Bahnmitarbeiter eine kleine Ausstellung neben dem restaurierten Bahnhofsgebäude eingerichtet.
Weitere Spuren finden sich dann erst wieder oberhalb von Jablanica, dort führt eine Nebenstraße von der Normalspurbahn hinab zu dem Ort.
Sie ging nach 1918 in den Bahnen des Königreichs der Slowenen, Kroaten und Serben und den Jugoslawischen Staatsbahnen auf.
Die 42.4 Kilometer lange Linie Mostar–Metković wurde zuerst am Unterlauf der Neretva erbaut und am 14. Juni 1885 dem Verkehrswesen überreicht.
Keine beachtlichen Anstiege wies der Bereich von Metković nach Mostar mit hoch 4 ‰ auf. Der Abschnitt stieg bis Konjic mit hoch 10 ‰.
Zwei statt einer Ablaufachse unter dem Stützversorger hatten die Maschinenparks im Unterschied zu ihren Vorgängerinnen.
Die Aufnahmefähigkeit der Linie beschränkten die Zahnstangenstellen am Ivan mit diesbezüglich niedrigem Tempo und den erforderlichen Lokomotivwechseln allerdings intensiv.
Die Linienanführung der Schmalspureisenbahn wurde während der Bauperiode immerzu erneut angeglichen und die Linienanführung der Schmalspureisenbahn wies dabei einige Dreischienengleisbereiche auf.
Unzählige Anzeichen lassen sich selbst knapp 60 Altersjahre nach Aufgabe der ehemaligen Narentabahn weiterhin vor Stelle entdecken.
Die geachtete Fischbauch-Trägerbrücke über die Luka-Schlucht existiert ebenfalls weiterhin immerzu zwischen zwei der höheren Tunnelbauwerke, welche zum Teil zusätzlich mit Dunstabzügen ausgestattet waren und sind.
Ein einstiger Bahnarbeitnehmer hat am Kreuzungsbahnstation Brđani pod Ivanom eine kurze Präsentation neben dem Bahnhofsgebäude, das restauriert ist, aufgebaut. Er besaß für die Wasserverteilung der Dampfloks einstmals umfangreiche Relevanz.
Oberhalb von Jablanica finden sich weitere Fußspuren danach zunächst erneut. Eine Seitenstraße von der Normalspurbahn führt ebendort hinunter zu der Gegend.