Nimptsch (Adelsgeschlecht)
Sie erscheint urkundlich erstmals am 1. Oktober 1317 mit Nycusco de Nymcz.
Den Böhmischen Freiherrenstand erhielt Johann Friedrich von Nimptsch am 10. März 1660 mit dem Prädikat Freiherr von Oelse beziehungsweise Ölse verliehen.
Schließlich erhielt 1732 Christoph Ferdinand Graf von Nimptsch die Erlaubnis, sein Wappen mit dem der ausgestorbenen Freiherren von Fürst und Kupferberg zu vereinen und sich fortan Graf von Nimptsch, Freiherr von Fürst und Oelse zu nennen.
Ab 1775 besaß die Familie das Palais Nimptsch in der Bäckerstraße in Wien.
Sie ist 1877 mit Karl von Nimptsch auf Geiersberg in Ostböhmen im Mannesstamm vermutlich erloschen.
Sie war durch ihre Tochter Marie Großmutter der Salonière Marie von Schleinitz, geb. von Buch, und des Politikers Hermann Fürst von Hatzfeldt-Trachenberg.
Günter Carl Albrecht von Nimptsch, ließ 1794 das barocke Schlösschen Jochhöh in Pesterwitz bei Dresden erbauen und von 1785 bis 1794 eine Gutsarbeitersiedlung für das Rittergut Roßthal errichten, später als Neunimptsch bezeichnet.
Deren Nachfahren sind zu demeist katholischer Konfession.
Eine verwandtschaftliche Nähe zur uradeligen Familie ist nicht konkret nachweisbar.
Die briefadeligen Nimptsch sind in den Gothaischen Genealogischen Taschenbüchern bei den briefadeligen Häusern geführt und in mehreren Ausgaben, so 1916, 1920 und 1937, dort dargestellt.
Mit Nycusco de Nymcz erscheint sie nachweisbar erstmalig am 1. Oktober 1317.
Johann Friedrich von Nimptsch erhielt den Böhmischen Freiherrenzustand am 10. März 1660 mit dem Adelsprädikat Baron von Oelse beziehungsweise Ölse übergeben.
Christoph Ferdinand Graf von Nimptsch erhielt sich letztendlich 1732 die Genehmigung, sein Wappenbild mit dem der verwaisten Barone von Fürst und Kupferberg zu vereinigen und künftig Graf von Nimptsch, Baron von Fürst und Oelse zu bezeichnen.
Die Kernfamilie besaß ab 1775 das Palais Nimptsch in der Bäckerstraße in Wien.
1877 mit Karl von Nimptsch auf Geiersberg in Ostböhmen im Mannesstamm wahrscheinlich erloschen ist sie.
Großmutter der Salonière Marie von Schleinitz, geb. von Buch, und des Berufspolitikers Hermann Fürst von Hatzfeldt-Trachenberg war sie durch ihr Kind Marie.
Günter Carl Albrecht von Nimptsch, ließ 1794 das barocke Schlösschen Jochhöh in Pesterwitz bei Dresden aufbauen und von 1785 bis 1794 eine Gutshofsarbeitersiedlung für das Rittergut Roßthal aufbauen, später als Neunimptsch genannt.
Zu demeist katholischen Glaubens sind deren Nachkommen.
Deutlich nachweislich ist eine Nachbarschaft, die verwandtschaftlich ist, zur uradeligen Kernfamilie nicht.
In den Gothaischen Genealogischen Taschenbüchern bei den Herrenhäusern, die briefadelig sind, geleitet und in mehreren Auflagen, so 1916, 1920 und 1937, ebenda wiedergegeben sind die Nimptsch, die briefadelig sind.