North and South Western Junction Railway
Die Gesellschaft war eigenständig von 1853 bis 1871. der Betrieb lag jedoch von Beginn an vollständig in den Händen der drei Gesellschaften London and North Western Railway, Midland Railway und North London Railway, welche die Gesellschaft 1871 pachteten, bis sie Ende 1922 in die London, Midland and Scottish Railway integriert wurde.
Diese sollte den wachsenden Güterverkehr zwischen den westlichen Vororten, den Industriegebieten entlang der Themse und den Docks im Osten Londons effizienter gestalten und zudem den Vorortverkehr der North London Railway nach Richmond ausdehnen.
Die N&SWJR blieb jedoch als juristisch eigenständige Gesellschaft bestehen und erhielt Einnahmen aus Trassen- und Stationsgebühren.
Nach Beginn des Güterverkehrs 1857 richtete die Gesellschaft 1858 einen eigenen, mit einer kleinen Satteltanklokomotive betriebenen Personenverkehr ein.
Die Strecke blieb jedoch erfolglos und verlor ab 1864 weiter an Bedeutung, als die Hammersmith and City Railway schnellere und günstigere Verbindungen bot.
In Barnes und Kew mussten sie umständlich die Fahrtrichtung wechseln.
Ein Ausschuss der drei beteiligten Bahnen verwaltete die N&SWJR.
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Verbindung zu einer wichtigen Güterroute, insbesondere für Kohle, Baumaterialien und Industriegüter.
Da der Betrieb durch die LNWR, MR und NLR erfolgte, besaß die N&SWJR nur kurzzeitig eine zweiachsige Satteltanklokomotive für den Dienst auf der Stichstrecke von Acton Junction nach Hammersmith.
Die Strecke der N&SWJR verlief vom LNWR‑Bahnhof Willesden Junction in südlicher Richtung über Old Oak Lane Junction, Action Wells Junction und Action, wo die Verbindungskurve in Richtung Hampstead an der NLR abzweigte, und Action Wells Junction und Acton Central nach Kew.
Die Gesellschaft war autonom von 1853 bis 1871. die Tätigkeit lag allerdings von Anfang an komplett in den Handspielen der drei Betriebe London and North Western Railway, Midland Railway und North London Railway, welche die Gesellschaft 1871 pachteten, bis sie Ende 1922 in die London, Midland and Scottish Railway aufgenommen wurde.
Den Transport, der wachsend ist, zwischen den europäischen Vorstädten, den Gewerbegebieten entlang der Themse und den Docks im Orient Londons günstiger schaffen und zudem die Vorortverbindung der North London Railway nach Richmond ausweiten sollte diese.
Als juridisch unabhängige Firma existieren blieb die N&SWJR allerdings und die N&SWJR erhielt Erträge aus Stationsgebührnissen und Trassengebühren.
Die Gesellschaft richtete nach Anfang des Gütertransportes 1857 1858 einen selbständigen Passagierverkehr, mit einer kurzen Satteltankmaschine betriebenen Passagierverkehr ein.
Vergeblich blieb die Linie allerdings und die Linie verlor ab 1864 weiterhin an Gewicht, als die Hammersmith and City Railway raschere und preiswertere Relationen bot.
Sie mussten in Barnes und Kew unhandlich die Richtung abwechseln.
Die N&SWJR verwaltete ein Gremium der drei angeschlossenen Strecken.
Die Anbindung entwickelte sich in den nachfolgenden Dekaden zu einer wesentlichen Güterreiseroute, besonders für Koks, Industrievermögen und Baustoffe.
Die N&SWJR besaß lediglich vorübergehend eine Satteltankmaschine, die zweiachsig ist, für den Service auf der Stichlinie von Acton Junction nach Hammersmith, da die Tätigkeit durch die LNWR, MR und NLR erfolgte.
Wo die Verbindungspunktkurve in Fahrtrichtung Hampstead an der NLR abzweigte, verlief die Linie der N&SWJR vom LNWR‑Bahnhof Willesden Junction in südländischem Kurs über Old Oak Lane Junction, Action Wells Junction und Action und Action Wells Junction und Acton Central nach Kew.