ÖBB 5080
Die Reihe 5080 der Österreichischen Bundesbahnen waren Dieseltriebwagen, die im Regionalverkehr eingesetzt wurden.
Die Züge wurden von Simmering-Graz-Pauker gebaut.
Sie waren eine österreichische Parallelentwicklung zu dem Uerdinger Schienenbus.
Der österreichische Schienenfahrzeughersteller Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft versuchte Mitte der 1950er Jahre, mit diesem Fahrzeug der Konkurrenz der deutschen Uerdinger Schienenbusse entgegenzutreten, und baute im Jahr 1954 zwei Triebwagen und zwei dazu passende Beiwagen.
Am 22. Mai 1973 erfolgte wegen der Reparaturanfälligkeit sowie der Probleme in der Ersatzteilbeschaffung die Ausmusterung der wenig geliebten Einzelstücke.
Das Einsatzgebiet der Triebwagen war der Regionalverkehr auf Nebenbahnen unter anderem auf der Gutensteinerbahn und der Almtalbahn.
Der Wagenkasten des SGP-Schienenbusses ähnelte den Uerdinger-Schienenbussen, war aber eine Eigenentwicklung der SGP.
Die Maschinenanlage musste im Interesse eines niedrigen Wagenbodens möglichst flach konstruiert werden.
Ein 280-PS-Motor Bauart S8B der SGP-Reihe S mit 180° Öffnungswinkel trieb über eine per Pedal zu schaltende Kupplung sowie ein 5-Gang-Schaltgetriebe Bauart Mylius und ein Achswendegetriebe einen Radsatz an.
Eine indirekte Druckluft-Triebwagenbremse Bauart Hardy wirkte als Klotzbremse auf alle Radsätze, zusätzlich verfügten die Fahrzeuge über Magnetschienenbremsen.
Diesellokomotiven waren die Serie 5080 der Österreichischen Bundesbahnen. Die Diesellokomotiven wurden im Regionaltransport verwendet.
Von Simmering-Graz-Pauker hergestellt wurden die Durchzüge.
Eine Parallelkonstruktion, die österreichisch ist, zu dem Uerdinger Schienenomnibus waren sie.
Mit jenem Wagen dem Wettbewerb der deutschen Uerdinger Schienenautobusse entgegenzutreten versuchte der Gleisfahrzeughersteller, der österreichisch ist, Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft Mitte der Kalenderjahre, die 1950 sind, und der Gleisfahrzeughersteller, der österreichisch ist, Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft baute im Jahr 1954 zwei Schienenbusse und zwei dazu entsprechende Seitenwagen.
Die Ausscheidung der Stücke, die kaum geliebt sind, erfolgte am 22. Mai 1973 wegen der Reparaturanfälligkeit als auch der Schwierigkeiten in der Ersatzteilbeschaffung.
Der Lokalverkehr auf Lokalbahnen unter anderem auf der Gutensteinerbahn und der Almtalbahn war das Einsatzfeld der Schienenbusse.
Den Uerdinger-Schienenbussen ähnelte der Lokomotivkasten des SGP-Schienenbusses und der Lokomotivkasten des SGP-Schienenbusses war aber eine Eigenkonstruktion der SGP.
Im Ziel eines flachen Wagengrunds musste die Maschineneinrichtung lieber niedrig konzipiert werden.
Über eine Kupplung, die per Pedale zu schaltend ist, als auch ein 5-Gang-Schaltgetriebe Type Mylius und ein Achswendegewühl trieb ein 280-PS-Motor Type S8B der SGP-Reihe S mit 180 ° Öffnungsraum einen Radhauptsatz an.
Auf alle Radhauptsätze wirkte Bauart Hardy als Bauklotzbremse. Die Wagen verfügten ergänzend über Magnetschienenbremsen.