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Orkan Niklas

OriginalQuelltext

Der Orkan Niklas war ein Sturmtief, das sich am 29. März 2015 in der Nähe von Island entwickelt hat und vom 30. März bis zu dem 1. April 2015 über Europa zog.

zog am 30. und 31. März 2015 zunächst über Westeuropa und erreichte am 31. März 2015 weite Teile Deutschlands.

wurden in ihrem Auto von Bäumen, ein weiterer Mann von einer Betonmauer

Ein Rollerfahrer und ein Mädchen wurden von umstürzenden Bäumen, zwei Arbeiter beim Umstürzen eines Gerüsts schwer verletzt.

Die Deutsche Bahn stellte am 31. März 2015 den Nah- und teilweise den Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern wegen des mit dem Sturmtief verbundenen Risikos ein.

Tausende Reisende und Pendler saßen an Bahnhöfen unter anderem in Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund und Köln fest.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnbrücken der A 61 und A 63 bei Alzey wurde sicherheitshalber auf 40 km/h reduziert.

Auswirkungen waren vom Westen kommend bis in den Raum St. Pölten zu spüren.

Auch in Tschechien hatte der Sturm Auswirkungen, vor allem im Verkehr.

Dies betraf insbesondere den Schienenverkehr, wo beispielsweise auf der Bahnstrecke Olomouc–Opava východ ein umgestürzter Baum zwischen Milotice nad Opavou und Brantice einen Zug zu dem Entgleisen brachte.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Orkan Niklas war ein Orkantief, das sich am 29. März 2015 in der Gemeinschaft von Island entfaltet hat und vom 30. März maximal bis zu dem 1. April 2015 über Europa zog.

zog am 30. und 31. März 2015 zuerst über Westeuropa und erreichte am 31. März 2015 große Bereiche Deutschlands.

wurden in ihrem Wagen von Baumstrukturen, ein zusätzlicher Herr von einer Betonwand

Zwei Lohnarbeiter beim Sturz eines Gerippes stark verwundet wurden ein Rollerfahrer und ein Mädel von umstürzenden Baumstrukturen.

Und zum Teil den Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen und anderen Ländern stellte die Deutsche Bahn am 31. März 2015 den Nahverkehr wegen der mit dem Orkantief zusammenhängenden Gefahr ein.

Unter anderem in Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund und Köln saßen Pendler und Reisende an Bahnstationen fest.

Vorsichtshalber auf 40 km / h verringert wurde das erlaubte Höchsttempo auf Autobahnbrücken der A 61 und A 63 bei Alzey.

Vom Okzident folgend bis in die Region St. Pölten zu erkennen waren Folgen.

Der Sturmwind hatte ebenso in Tschechien Folgen, vor allem im Verkehrswesen.

Wo zum Beispiel auf der Eisenbahnstrecke Olomouc–Opava východ eine Baumstruktur, die umgestürzt ist, zwischen Milotice nad Opavou und Brantice einen Eisenbahnzug zu dem Verfehlen brachte, betraf dies besonders den Eisenbahnverkehr.