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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Ladislav Jandásek

OriginalQuelltext

Seine Lehrtätigkeit wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen.

1914 wurde er Kanonier in Krakau, 1915 kam er an die Balkanfront, danach wurde er nach Italien versetzt.

1920 wurde er Lehrer im III. Staatlichen Gymnasium von Brünn.

Am 11. Juni 1942 wurde er ins KZ Auschwitz deportiert.

Ladislav Jandáseks Tod wurde für den 5. September 1942 um 6:55 Uhr gemeldet.

Am 27. Juni 1921 heiratete Ladislav Jandásek.

Mit seiner Frau Božena, geborene Kubíková, hatte er zwei Kinder, Jarmila und Miroslav.

Jandásek war Mitglied des Sokols Brno I und hier sehr aktiv.

Er betätigte sich als Herausgeber der Schriften des Sokol-Mitbegründers Miroslav Tyrš und schrieb selber über die Geschichte des Sokols.

Für Jandásek wurden folgende Gedenkstätten errichtet:

RewriteUmgeschriebener Text

Durch den Ersten Weltkrieg gestoppt wurde seine Lehrarbeit.

1914 wurde er Artillerist in Krakau, 1915 kam er an die Balkanfront, danach wurde er nach Italien verlegt.

Er wurde 1920 Lehrkraft im III. Staatlichen Gymnasium von Brünn.

Er wurde am 11. Juni 1942 ins KZ Auschwitz verschleppt.

Ladislav Jandáseks Todesfall wurde für den 5. September 1942 um 6:55 Zeiteisen angezeigt.

Ladislav Jandásek heiratete am 27. Juni 1921.

Er hatte mit seiner Ehefrau Božena, gebürtige Kubíková zwei Nachkommen, Jarmila und Miroslav.

Teilnehmer des Sokols Brno I war Jandásek und diesbezüglich stark engagiert.

Als Verleger der Werke des Sokol-Mitbegründers Miroslav Tyrš betätigte er sich und er schrieb selbst über die Historie des Sokols.

Für Jandásek wurden nachfolgende Kranzabwurfstellen geschaffen :