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Ludwig von Hammerstein-Loxten (General, 1839)

OriginalQuelltext

Seine Eltern waren der Rittergutsbesitzer Hermann von Hammerstein-Loxten, Gutsherr auf Loxten, Dieck und weiteren Besitzungen, unter anderem dem Burgmannshof Loxter Hof in Quakenbrück und dessen Ehefrau Dorothea, geborene von Rössing.

Nach der Annexion des Königreichs Hannover trat Hammerstein am 9. März 1867 in preußische Dienste und wurde im Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8 angestellt.

Er kämpfte bei Spichern und wurde bei Vionville leicht verwundet.

Am 1. September 1887 beauftragte man Hammerstein mit der Führung des Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiments Nr. 4 und ernannte ihn am 14. Februar 1888 unter gleichzeitiger Beförderung zu dem Oberst zu dem Kommandeur dieses Verbandes.

In dieser Stellung behielt er die aktiven Dienstzeichen und wurde in den Anciennitätslisten weitergeführt.

In Würdigung seines langjährigen Verdienste zeichnete Wilhelm II. Hammerstein 1902 mit dem Großkreuz des Roten Adlerordens aus.

Außerdem stellte er ihn am 19. Dezember 1903 à la suite des Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiments Nr. 4. Von seiner Stellung als Chef der Landgendarmerie wurde Hammerstein am 1. August 1904 entbunden und zu dem Gouverneur des Invalidenhauses ernannt.

Diesen Posten bekleidete er über das Ende des Ersten Weltkriegs hinaus bis 1919 und trat dann in den Ruhestand.

Hammerstein verheiratete sich am 16. Mai 1867 in Hannover mit Marie von Hinüber.

Aus der Ehe gingen die Söhne Adolf und Ernst hervor.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Rittergutsbesitzer Hermann von Hammerstein-Loxten, Gutsbesitzer auf Loxten, Dieck und folgenden Besitzständen, unter anderem dem Burgmannshof Loxter Hof in Quakenbrück und dessen Frau Dorothea, gebürtige von Rössing waren seine Eltern.

Hammerstein trat nach der Annektierung des Königreichs Hannover am 9. März 1867 in preußische Stellen und Hammerstein wurde im Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8 beschäftigt.

Bei Spichern kämpfte er und er wurde bei Vionville geringfügig verletzt.

Man beauftragte am 1. September 1887 Hammerstein mit der Leitung des Queen Augusta Garde-Grenadier-Regiments Nr. 4 und man ernannte ihn am 14. Februar 1888 unter zusätzlichem Aufstieg zu dem Obristen zu dem Kommandanten dieses Verbandes.

Er behielt in dieser Position die tätigen Funktionszeichen und er wurde in den Anciennitätslisten fortgesetzt.

Wilhelm II. Hammerstein zeichnete in Huldigung seiner jahrelangen Leistung 1902 mit dem Edelgroßkreuz des Roten Adlerordens aus.

Er stellte außerdem ihn am 19. Dezember 1903 à la suite des Monarchin Augusta Garde-Grenadier-Regiments Nr. 4.. Hammerstein wurde Von seiner Position als Leiter der Landgendarmerie am 1. August 1904 enthoben und zu dem Länderchef des Invalidenhauses berufen.

Er bekleidete diesen Platz über den Schluss des Ersten Weltkriegs hinaus bis 1919 und er trat danach in die Pension.

Mit Marie von Hinüber verheiratete sich Hammerstein am 16. Mai 1867 in Hannover.

Die Kinder Adolf und Ernst gingen aus der Ehebeziehung hervor.