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Oscar Heisserer

OriginalQuelltext

Anschließend holte ihn Racing Strasbourg für seine Profimannschaft. bereits in der Saison 1934/35 wurde Heisserer mit dieser Elf Vizemeister der Division 1, wobei er 26 der 30 Begegnungen bestritt, und 1936 auch zu dem Nationalspieler.

Eingesetzt wurde er entweder als Stürmer oder als Außenläufer. er war auch torgefährlich, 1935/36 und 1937/38 zählte er mit 13 beziehungsweise 14 Treffern jeweils zu den 15 erfolgreichsten Schützen der Liga –, aber berühmt wurde er vor allen Dingen durch sein mannschaftsdienliches Spiel, seine Laufbereitschaft und seinen riesigen Aktionsradius.

1938 wechselte er zu dem Racing Club de Paris, der zu jener Zeit gespickt war mit austro-französischen und einheimischen Nationalspielern.

Während der Kriegsmeisterschaften spielte der als judenfreundlich betrachtete Klub im mehrgeteilten Ligabetrieb keine große Rolle.

Das deutsche Fachblatt Kicker erwähnt ihn von 1940 bis 43 kontinuierlich als Spieler bei Rasensport Straßburg, wie Racing jetzt genannt wurde. eine französische Quelle schreibt, Oscar Heisserer habe bereits im Juli 1940 bei Rasensport das Training in die Hände genommen.

Einer anderen Quelle zufolge soll er ein Angebot von Josef Herberger, im deutschen Team zu spielen, ebenso abgelehnt haben wie die Aufforderung, bei der Sportgemeinschaft SS Straßburg zu spielen.

Als der RC Strasbourg im Sommer 1949 aus der Division 1 absteigen musste, beendete er, fast 35-jährig, seine Zeit als Aktiver.

1949 verpflichtete ihn der Zweitligist Lyon Olympique Universitaire als Trainer, 1950 der daraus hervorgegangene, neu gegründete Verein Olympique Lyonnais.

In der Saison 1955/56 ließ er sich überreden, als Nachfolger von Josef Humpál das Traineramt bei Racing Strasbourg zu übernehmen, und trug, neben dem überragenden Torjäger Ernst Stojaspal, maßgeblich dazu bei, dass sein Racing die Zugehörigkeit zur Division 1 erhalten konnte.

Das Stadion seines Geburtsortes trägt heute seinen Namen.

RewriteUmgeschriebener Text

Später holte ihn Racing Strasbourg für seine Profimannschaft. schon in der Spielzeit 1934 / 35 wurde Heisserer mit dieser Fußballmannschaft Vizemeister der Division 1, wobei er 26 der 30 Partien bestritt, und 1936 außerdem zu dem Nationalspieler.

Installiert wurde er entweder als Angreifer oder als Außenbrücke. er war außerdem torgefährlich, 1935 / 36 und 1937 / 38 zählte er mit 13 beziehungsweise 14 Haupttreffern immer zu den 15 besten Schaltschützen der Spielklasse –, aber bekannt wurde er vor allen Sachen durch sein mannschaftsdienliches Spielen, seine Laufbereitwilligkeit und seinen enormen Handlungsspielraum.

1938 wechselte er zu dem Racing Club de Paris, der zu jener Phase versehen war mit austro-französischen und heimischen Landesweitnationalspielern.

Der Verein, der als judenfreundlich betrachtet ist, spielte während der Schlachtenmeisterschaften im mehrgeteiltem Ligawerk keine bedeutende Rolle.

Das deutsche Fachmagazin Kicker erwähnt ihn von 1940 bis 43 konstant als Sportler bei Rasensport Straßburg, wie Racing nun bezeichnet wurde. eine französische Informationsquelle schreibt, Oscar Heisserer habe schon im Juli 1940 bei Rasensport die Schulung in die Pfoten aufgenommen.

Er soll einer anderen Informationsquelle zufolge ein Anbot von Josef Herberger, im deutscher Mannschaft aufzuspielen, genauso zurückgewiesen haben wie den Aufruf, bei der Sportgemeinschaft SS Straßburg aufzuspielen.

Er beendete nahezu 35-jährig, seine Periode als Filterzigarette, als der RC Strasbourg im Jahreszeit 1949 aus der Division 1 aussteigen musste.

Der Zwozweitligist Lyon Olympique Universitaire verpflichtete 1949 ihn als Coach, 1950 der Klub, der daraus hervorgegangen und frisch gegründet ist, Olympique Lyonnais.

Er sich ließ in der Spielzeit 1955 / 56 verleiten, als Rechtsnachfolger von Josef Humpál die Trainerstelle bei Racing Strasbourg anzutreten und er trug, neben dem herausragenden Torjäger Ernst Stojaspal, maßgebend dazu bei, dass sein Racing die Zuordnung zur Division 1 erlangen konnte.

Seine Benennung trägt das Sportfeld seiner Geburtsstätte gegenwärtig.