Zentralfriedhof Furpach
Der Zentralfriedhof Furpach ist seit seiner Eröffnung 1961 der wichtigste Friedhof der Stadt Neunkirchen.
Mit einer Fläche von insgesamt 22.4 ha ist er nach dem Saarbrücker Hauptfriedhof und dem Waldfriedhof Saarbrücken-Burbach der drittgrößte Friedhof im Saarland.
Ab 1960 wurde mit der Anlage des neuen Friedhofs begonnen.
Der Friedhof sollte sich als Waldfriedhof in die Landschaft und das Waldgebiet einpassen.
Hier lag die mittelalterliche Kirche mit dem im Jahr 1857 eingeebneten mittelalterlichen Kirchhof von Furpach, der an 200 zu dem Teil wohlerhaltene Skelette barg.
Nach Fertigstellung des ersten Feldes mit 300 Grabstellen wurde der neue Begräbnisplatz am 11. Juni 1961 eingesegnet, vormittags durch die evangelische, nachmittags durch die katholische Kirchengemeinde.
Die Leichen wurden in den ersten Jahren in der Leichenhalle des Hauptfriedhofs Scheib aufgebahrt und dann zu dem Zentralfriedhof Furpach transportiert.
Die neue Einsegnungshalle mit dem charakteristischen Spitzdach, deren Bau 3.121.000 DM kostete, wurde im Sommer 1980 eingeweiht.
Ein externer Glockenturm ist dem Komplex vorgelagert.
Auf der Wegseite gegenüber steht eine Sonnenuhr aus Sandstein mit der Aufschrift Licht klärt / Schatten lehrt, das Meisterstück des Neunkircher Bildhauers Oliver Rinder.
Das bedeutendste Grabfeld der Stadt Neunkirchen ist der Zentralfriedhof Furpach seit seiner Gründung 1961.
Er ist mit einem Areal von zusammen 22.4 Hektaren nach dem Saarbrücker Hauptfriedhof und dem Waldfriedhof Saarbrücken-Burbach das Grabfeld, das drittgrößt ist, im Saarland.
Wurde ab 1960 mit der Einrichtung des neuwertigen Begräbnisplatzes angefangen.
Als Waldungsfriedhof in die Natur und den Forst einfügen sollte sich der Begräbnisplatz.
Die Kirche, die mittelalterlich ist, mit dem im Jahr 1857 eingeebneten mittelalterlichen Gottesacker von Furpach lag hierzulande. Der Gottesacker barg an 200 zu dem Stück wohlerhaltene Gebeine.
Der neuartige Totenacker wurde nach Vollendung des allerersten Ackers mit 300 Gräbern am 11. Juni 1961 eingesegnet, frühmorgens durch die evangelische, mittags durch die Gemeinde, die katholisch ist.
In den allerersten Altersjahren in der Totenhalle des Hauptfriedhofs Scheib ausgestellt und danach zu dem Zentralfriedhof Furpach gebracht wurden die Leichname.
Die frische Einsegnungsvorhalle mit dem bezeichnenden Spitzigdach, deren Errichtung 3.121.000 DM kostete, wurde im Jahreszeit 1980 eröffnet.
Dem Block vorgelagert ist ein auswärtiger Kirchturm.
Auf der Wegseite gegenüber steht eine Sonnenuhr aus Sandstein mit der Beschriftung Lichtschein klärt / Schattenriss lehrt, das Meisterwerk des Neunkircher Steinbildhauers Oliver Rinder.