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Ottenstein (Adelsgeschlecht)

OriginalQuelltext

Ottenstein ist der Name eines erloschenen hessisch-rheinland-pfälzisches Adelsgeschlechts.

Das erste urkundliche Auftreten unter dem Namen Ottenstein stammt aus der Zeit um 1292.

In einer Urkunde erscheint ein Hertwin von Ottenstein.

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts spaltete sich die Familie in zwei Linien.

Eine zweite Linie stellte Vögte zu Westerburg, ein paar Kilometer nördlich der Stammburg Ottenstein.

Heiratsbedingt verlegte diese Linie ihren Wohnsitz nach Oberwesel, heute im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz gelegen.

Dort ist in der Liebfrauenkirche noch heute ein eindrucksvolles Epitaph der Eheleute Ludwig von Ottenstein und Elise Freiin von Schwarzenberg zu besichtigen.

Ein weiterer Bruder der beiden Begründer der genannten Linien kam durch Heirat einer Erbtochter der Herren von Winkelhausen an verschiedene Güter in Huckingen und Umgebung, beispielsweise das Haus Heiligendonk in der Honschaft Rath und den heute Kreifeltshof genannten Hof in der Ortsmitte Huckingens.

Diese Güter fielen eine Generation später durch Heirat an die Herren von Harff.

Die Familie starb mit Anna Margaretha von Ottenstein, Ehefrau des Arnold von Hövel, im Jahr 1702 aus.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Personenname einer erloschenen hessisch-rheinland-pfälzischen Adelsfamilie ist Ottenstein.

Aus der Zeit um 1292. stammt das erste nachweisbare Eintreffen unter der Bezeichnung Ottenstein.

Ein Hertwin von Ottenstein erscheint in einem Dokument.

Die Kernfamilie spaltete sich in der allerersten Hälfte des Säkulums, das 15. ist, in zwei Reihen.

Vögte zu Westerburg, ein paar Kilometer mitternächtlich der Stammburg Ottenstein stellte eine zweite Reihe.

Diese Reihe verlegte heiratsbedingt ihren Wohnort nach Oberwesel, jetzt im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz befunden.

Eine ansehnliche Ehrentafel der Paare Ludwig von Ottenstein und Elise Freiin von Schwarzenberg ist ebenda in der Liebfrauenkirche weiterhin jetzt zu betrachten.

Zum Beispiel das Haus Heiligendonk in der Honschaft Rath und den jetzt Kreifeltshof genannten Gutshof in dem Ortszentrum Huckingens kam ein zusätzlicher Bruder der Gründer, die beide sind, der Reihen, die genannt sind, durch Hochzeit einer Erbtochter der Männer von Winkelhausen an unterschiedliche Stoffe in Huckingen und Gebiet.

An die Männer von Harff fielen diese Stoffe einen Jahrgang später durch Hochzeit.

Mit Anna Margaretha von Ottenstein, Frau des Arnold von Hövel starb die Kernfamilie im Jahr 1702 aus.