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Viktor Rumpelmayer

OriginalQuelltext

Viktor Rumpelmayer war ein österreichischer Architekt des 19. Jahrhunderts.

Der Sohn eines Steinmetzmeisters absolvierte zunächst eine Lehre bei seinem Vater.

1847 zog er nach München und war Gasthörer an der Polytechnischen Schule.

Seit dem 12. Mai 1849 studierte er bis 1853 Baukunst an der Akademie der Bildenden Künste München beispielsweise bei Ludwig Lange.

Nach dem Diplom folgte ein längerer Paris-Aufenthalt, der für seine spätere Schaffensweise, vor allem bei Innenarchitekturen, von Bedeutung sein sollte.

Als Architekt wirkte er zunächst bei den Weltausstellungen London 1862 und Paris 1867.

Mitte der 1860er Jahre kam er nach Wien und arbeitete bei den Architekten Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicardsburg, wo er beispielsweise am Bau des ersten Haashauses beteiligt war.

Rumpelmayer starb 1885 mit 55 Jahren und wurde auf dem Andreas-Friedhof in Bratislava begraben.

Seine Frau Luise folgte ihm.

1875 Palais Figdor, Löwelstraße 8, erbaut für die Familie Figdor, heute Sitz der Botschaften von Lichtenstein und Spanien

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Baukünstler, der österreichisch ist, des Säkulums, das 19. ist, war Viktor Rumpelmayer.

Bei seinem Papa absolvierte der Sohn eines Steinmetzmeisters zuerst eine Ausbildung.

Er zog 1847 nach München und er war Hörer an der Polytechnischen Schule.

Er studierte seit dem Mai, der 12. ist, 1849 bis 1853 Architektur an der Akademie der Bildenden Künste München zum Beispiel bei Ludwig Lange.

Ein größerer Paris-Aufenthalt folgte nach dem Zertifikat. Der Paris-aufenthalt sollte für seine künftige Werkweise, vor allem bei Innenarchitekturen, von Relevanz sein.

Er wirkte als Baukünstler zuerst bei den Weltausstellungen London 1862 und Paris 1867.

Er kam Mitte der Lebensjahre, die 1860 sind, nach Wien und er arbeitete bei den Baumeistern Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicardsburg, wo er zum Beispiel am Aufbau des allerersten Haashauswesens engagiert war.

Mit 55 Lebensjahren starb Rumpelmayer 1885 und Rumpelmayer wurde auf dem Andreas-Friedhof in Bratislava beigesetzt.

Ihm folgte seine Ehefrau Luise.

1875 Palais Figdor, Löwelstraße 8, erbaut für die Kernfamilie Figdor, derzeit Standort der Konsulate von Lichtenstein und Spanien