Peter-Jürgen Schneider
Peter-Jürgen Schneider ist ein deutscher Politiker und war vom 19. Februar 2013 bis zu dem 21. November 2017 niedersächsischer Finanzminister im Kabinett des Ministerpräsidenten Stephan Weil.
Nach einer Berufsausbildung als Elektromechaniker erwarb Peter-Jürgen Schneider berufsbegleitend einen Abschluss als Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik.
In den Jahren 1986 bis 1996 war Schneider freiberuflich Gesellschafter eines Instituts für Berufsbildungsplanung.
Von Juni 1986 bis Februar 1997 gehörte er dem Niedersächsischen Landtag an, von Juni 1990 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag war er stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion der SPD.
Im Januar 1999 wechselte er als Staatssekretär in die Niedersächsische Staatskanzlei, deren Leiter er bis 2003 war.
Im Jahr 2003 trat Schneider als Arbeitsdirektor in den Vorstand der Salzgitter Aktiengesellschaft ein und war dort bis 2013 verantwortlich für das Ressort Personal und den Unternehmensbereich Dienstleistungen.
Schneider gehörte dem Aufsichtsrat verschiedener Gesellschaften aus dem Salzgitter-Konzern an.
In den Aufsichtsräten der SZST Salzgitter Service und Technik GmbH, Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter GmbH und Hansaport Hafenbetriebsgesellschaft mbH hatte er den Vorsitz inne.
Peter-Jürgen Schneider gehörte den Vorständen der Wirtschaftsvereinigung Stahl und des Arbeitgeberverbandes Stahl an.
In dieser Funktion war er Aufsichtsratsvorsitzender der NORD/LB, Aufsichtsratsmitglied der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg, der Deutsche Messe Aktiengesellschaft sowie der Salzgitter Aktiengesellschaft und Verwaltungsratsmitglied der KfW.
Ein Berufspolitiker, der deutsch ist, ist Peter-Jürgen Schneider und Peter-Jürgen Schneider war vom 19. Februar 2013 maximal bis zu dem November, der 21. ist, 2017 niedersächsischer Finanzminister im Regierung der Regierungschefin Stephan Weil.
Peter-Jürgen Schneider erwarb nach einer Lehre als Elektromonteur berufsbegleitend eine Abschlussprüfung als öffentlich geprüfter Fachingenieur Lehrfach Elektrotechnik.
Schneider war in den Kalenderjahren 1986 bis 1996 freischaffend Teilhaber einer Institution für Berufsbildungsentwicklung.
Er gehörte von Juni 1986 bis Februar 1997 dem Niedersächsischen Landtag an. Er war von Juni 1990 maximal bis zu seinem Zurücktreten aus dem Landtag repräsentativer Chef der Landtagsfraktion der SPD.
Er wechselte im Januar 1999 als Staatssekretär in die Niedersächsische Staatskanzlei. er war deren Chef bis 2003.
Schneider trat im Jahr 2003 als Beschäftigungsdirektor in die Leitung der Salzgitter Aktiengesellschaft ein und Schneider war ebenda bis 2013 zuständig für die Abteilung Personalbestand und den Konzernbereich Serviceleistungen.
Dem Vorstand unterschiedlicher Unternehmen aus dem Salzgitter-Konzern gehörte Schneider an.
Er hatte in den Beiräten der SZST Salzgitter Technik und Service GmbH, Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter GmbH und Hansaport Hafenbetriebsgesellschaft mbH die Führung inne.
Den Beiräten der Wirtschaftsvereinigung Stahl und des Arbeitgeberverbandes Stahl gehörte Peter-Jürgen Schneider an.
Er war in dieser Position Chefkontrolleur der NORD / LB, Aufsichtsratsmitglied der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg, der Deutsche Messe Aktiengesellschaft als auch der Salzgitter Aktiengesellschaft und Organisationsratsmitglied der KfW.