Peter Wyngarde
Peter Wyngarde war ein britischer Schauspieler, der vor allem durch seine Serienrolle Jason King bekannt wurde.
Goldbert war der Sohn eines britischen Diplomaten und einer französischen Mutter.
1956 spielte er neben Frederic March und Richard Burton in dem Historienfilm Alexander der Große, zwei Jahre später spielte er den Piraten Long John Silver in einer auf dem Roman Die Schatzinsel basierenden Miniserie.
Im folgenden Jahrzehnt erhielt er verschiedene Filmrollen und hatte Gastauftritte in einigen der erfolgreichsten britischen Serien dieser Zeit.
Mit seinem Faible für schrille Kleidung und mit seinem üppigen Schnurrbart wurde er zur schillernden Figur der Serie, die dann nach 28 Episoden zugunsten des schließlich nur noch auf Wyngarde zugeschnittenen Spin-offs Jason King eingestellt wurde.
Wyngarde konnte später an den Erfolg dieser beiden Serien nicht mehr anknüpfen.
Nachdem er 1975 in der Herrentoilette einer englischen Busstation mit einem Mann bei homosexuellen Handlungen ertappt worden war und man ihn daraufhin wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verurteilt hatte, war seine Karriere in Großbritannien so gut wie beendet.
Danach trat er zu demeist unter Pseudonymen an kleineren Theatern auf.
1980 hatte er noch einmal eine Rolle in einer größeren Spielfilmproduktion, in Flash Gordon agierte er jedoch unter einer metallenen Totenkopfmaske.
Vier Jahre später spielte er in einigen Folgen der Science-Fiction-Serie Doctor Who mit, danach zog er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.
Ein Darsteller, der britisch ist, war Peter Wyngarde. Der Darsteller, der britisch ist, wurde vor allem durch seine Serienfigur Jason King populär.
Der Sohn einer Botschafterin, die britisch ist, und einer Mama, die französisch ist, war Goldbert.
Er spielte 1956 neben Frederic March und Richard Burton in dem Historikfilm Alexander der Große. Er spielte zwei Kalenderjahre später den Seeräuber Long John Silver in einer Minireihe, die auf dem Epos Die Schatzinsel basierend ist.
Er erhielt im nächster Dekade diverse Filmrollen und er hatte Cameos in einigen der besten britischen Folgen dieser Zeit.
Er wurde mit seiner Vorliebe für skurrile Bekleidung und mit seinem stattlichen Schnauzbart zur leuchtender Person der Fernsehserie. Die Fernsehserie wurde schließlich nach 28 Folgen zugunsten des letztendlich lediglich weiterhin auf Wyngarde zugeschnittenen Spin-offs Jason King abgegeben.
An den Riesenerfolg dieser Fernsehserien, die beide sind, anschließen konnte Wyngarde später nicht mehr.
Nachdem er 1975 in der Männertoilette einer englischen Busbahnstation mit einem Herrn bei lesbischen Aktionen aufgegriffen worden war und man ihn daraufhin wegen Erregung allgemeinen Ungemachs bestraft hatte, war seine Laufbahn in Großbritannien so stark wie abgeschlossen.
Er trat danach zu demeist unter Decknamen an kürzeren Bühnen auf.
Er hatte 1980 weiterhin wieder eine Laufrolle in einer weiteren Stückfilmproduktion. Er agierte in Flash Gordon allerdings unter einer metallischen Totenkopftextmaske.
Er spielte vier Jahre später in einigen Episoden der Science-Fiction-Serie Doctor Who mit. Er sich zog danach generell aus der Bevölkerung zurück.