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Physikalische Gesellschaft der DDR

OriginalQuelltext

Auf regionaler Ebene bildeten sich Ende der 1940er Jahre eigenständige Organisationen von Physikern.

Im Rahmen des Physikertreffens am Rande der Leipziger Herbstmesse trafen sich am 14. September 1952 führende Physiker der DDR in Halle zur Gründung einer Physikalischen Gesellschaft.

Im Laufe der folgenden Jahre wurde die Gesellschaft jedoch zunehmend die Standesorganisation der Physiker in der DDR.

Die Physikalische Gesellschaft der DDR verlieh Preise und gab die Zeitschrift Fortschritte der Physik heraus.

Sie veranstaltete regelmäßig Tagungen und hatte zuletzt rund 2000 Mitglieder.

Am 20. November 1990 erfolgte die Vereinigung der Physikalischen Gesellschaft der DDR mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Die Physikalische Gesellschaft der DDR hatte zunächst keinen Vorsitzenden, sondern mehrere Vorstände, von denen einer als Sprecher fungierte.

Die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft von 1952 bis zur Wahl von 1990 waren:

Der neue Vorstand von 1990 bestand aus Gunnar Berg, Klaus Günther, Harry Pfeifer, Thomas Richter, Gerd Röpke, Ingrid Rotter und Roland Zimmermann.

Sekretär war ab 1952 Alfred Bijchner, auf den 1969 Reinhard Linke folgte.

RewriteUmgeschriebener Text

Selbständige Verbände von Physikern bildeten sich auf lokaler Stufe Ende der Lebensjahre, die 1940 sind.

Entscheidende Physiker der DDR trafen sich im Zusammenhang des Physikertermines am Rahmen der Leipziger Herbstmesse am 14. September 1952 in Halle zur Errichtung einer Physikalischen Gemeinschaft.

Die Organisation wurde im Verlauf der Jahre, die folgend sind, allerdings vermehrt die Stanunordnung der Physiker in der DDR.

Auszeichnungen verlieh die Physikalische Gesellschaft der DDR und die Physikalische Gesellschaft der DDR gab das Magazin Fortschritte der Physik heraus.

Konferenzen veranstaltete sie häufig und sie hatte letztlich ungefähr 2000 Teilnehmer.

Die Zusammenfügung der Physikalischen Gesellschaft der DDR mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erfolgte am 20. November 1990.

Keinen Präsidenten, sondern mehrere Spitzen hatte die Physikalische Gesellschaft der DDR zuerst, von denen einer als Wortführer fungierte.

Die Vorstandsmitglieder der Gemeinschaft von 1952 bis zur Auswahl von 1990 waren :

Aus Gunnar Berg, Klaus Günther, Harry Pfeifer, Thomas Richter, Gerd Röpke, Ingrid Rotter und Roland Zimmermann bestand der erneute Stab von 1990.

Alfred Bijchner war Schreibkraft ab 1952, auf den 1969 Reinhard Linke folgte.