Pisana Corner
Pisana Corner, auch Cornaro, wurde als Ehefrau des Dogen Alvise Mocenigo IV. mit dem Beginn von dessen Amtszeit im Jahr 1763 zur Dogaressa.
Doch starb sie nach einer kaum sechsjährigen Amtszeit fast ein Jahrzehnt vor ihrem Ehemann.
Pisana Corner di Ferigo wurde in eine Familie geboren, die ihren Sitz in einem Palazzo in der Calle della Regina in der Gemeinde San Cassan hatte.
Ihr Vater war Girolamo Corner, dessen höchstes Amt das eines Prokuratoren von San Marco war.
Ihre Hochzeit mit Alvise Mocenigo wurde mit größtem Aufwand gefeiert, da beide Familien zu den vermögendsten und einflussreichsten Venedigs zählten.
Mit dem Dogen hatte sie sechs Söhne, hinzu kamen zwei Töchter namens Cecilia und Maria, die jedoch schon als Kinder starben.
Die eigenartige Sitte, die Söhne gleichsam durchzunummerieren, rührt daher, dass die Bedingung in einem Legat darin bestand, diese Kinder allesamt Luigi, beziehungsweise venezianisch Alvise zu nennen.
Dies geht aus einem Hinweis von etwa 1664 aus der Feder eines anonymen Verfassers hervor.
Pisana Corner zog sich daraufhin zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurück und verbrachte viel Zeit auf ihrem Landgut in Cordignano.
Corner, die als hoch gebildet galt, war besonders an Fragen der astronomischen Beobachtung und der Naturgeschichte sowie der Anatomie interessiert und mit Ärzten wie Giovanni Santorini und Giambattista Morgagni befreundet.
Als Gattin des Dogen Alvise Mocenigo IV. mit dem Anfang von dessen Amtsperiode im Jahr 1763 wurde Pisana Corner, zugleich Cornaro zur Dogaressa.
Sie starb doch nach einer Amtsperiode, die knapp sechsjährig ist, nahezu eine Dekade vor ihrem Mann.
In eine Kernfamilie geboren wurde Pisana Corner di Ferigo. Die Kernfamilie hatte ihren Standort in einem Palazzo in der Calle della Regina in der Stadt San Cassan.
Girolamo Corner war ihr Papa. dessen angesehenstes Mandat war das eines Prokuratoren von San Marco.
Da beide Häuser zu den reichsten und wichtigsten Venedigs zählten, wurde ihre Trauung mit Alvise Mocenigo mit angesehenstem Einsatz abgefeiert.
Mit dem Dogen hatte sie sechs Kinder, hinzu kamen zwei Töchterchen namens Cecilia und Maria, die allerdings allerdings als Nachkommen starben.
Dass die Forderung in einem Nuntius darin bestand diese Nachkommen zusammen Luigi, beziehungsweise venezianisch Alvise zu bezeichnen, rührt die ungewöhnliche Usance, die Sohnemänner gleichsam durchzunummerieren daher.
Aus dem Federhalter eines unbekannten Autors geht dies aus einem Verweis von rund 1664 hervor.
Aus der allgemeinen Existenz zog sich Pisana Corner daraufhin vermehrt zurück und Pisana Corner verbrachte viel Phase auf ihrem Landhaus in Cordignano.
Insbesondere an Problemen der außerordentlichen Untersuchung und der Naturgeschichte als auch des Gefüges war Corner aufmerksam und mit Medizinern wie Giovanni Santorini und Giambattista Morgagni vertraut. Die Corner galt als stark studiert.