Posterlitz
Posterlitz ist ein Gemeindeteil der Stadt Schwarzenbach an der Saale im Landkreis Hof.
Posterlitz liegt in der Gemarkung Seulbitz.
Durch die Einöde, die in einem Seitental der Sächsischen Saale liegt, fließt der Posterlitzbach.
Ein Anliegerweg führt die Bundesstraße 289 kreuzend nach Seulbitz.
In Posterlitz befindet sich ein ehemaliger Steinbruch, der als seltenes Geotop bewertet wird.
Als Besonderheit gilt das metamorphe Gestein aus Amphibolit und Gneis.
Der Ort wurde 1390 erstmals urkundlich erwähnt.
Unweit von Posterlitz befand sich als Einzelhof die Wüstung Entenlohe.
Die Posterlitzmühle, die als Getreidemühle seit 1938 nicht mehr betrieben wird, wurde vor 1790 erbaut.
Posterlitz ist bis heute nach St. Gumbertus gepfarrt und seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.
Ein Kommuneteil der Stadt Schwarzenbach an der Saale im Landkreis Hof ist Posterlitz.
In dem Gelände Seulbitz liegt Posterlitz.
Der Posterlitzbach fließt durch die Einöd. Die Einöd liegt in einer Seitenschlucht der Sächsischen Saale.
Kreuzend nach Seulbitz führt ein Anliegergang die Bundesstraße 289.
Ein einstiger Steinbruch befindet sich in Posterlitz. Der Steinbruch wird als seltenes Geotop gewertet.
Das Geröll, das metamorph ist, aus Gneis und Amphibolit gilt als Eigenart.
1390 erstmalig fest genannt wurde der Platz.
Das Geisterdorf Entenlohe befand sich nahe von Posterlitz als Einzelhaus.
Vor 1790 errichtet wurde die Posterlitzmühle. Die Posterlitzmühle wird als Getreidemühle seit 1938 nicht mehr gearbeitet.
Bis aktuell nach St. Gumbertus gepfarrt und seit der Reformation evangelisch-lutherisch gestaltet ist Posterlitz.