Prochowice
Handwerk und Landwirtschaft waren von Bedeutung.
Von 1374 bis 1814 besaß Parchwitz das Salzhandelmonopol für die Gegend.
Mit Böhmen kam Schlesien 1526 unter die Herrschaft der katholischen Habsburger und nach dem Aussterben der Liegnitz-Brieger Piasten 1675 ging die Gegend und das Herzogsschloss in ihren Besitz über.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Parchwitz 1642 auf Befehl des schwedischen Feldherrn Lennart Torstensson geplündert und niedergebrannt.
Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel Parchwitz an Preußen und wurde in den Kreis Schweidnitz eingegliedert.
1816 wurde es dem neuen Landkreis Liegnitz zugeteilt, dessen einzige Stadt Parchwitz neben Liegnitz war.
Im 19. Jahrhundert dauerte der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt an, die Stadtmauern wurden geschleift, 1898 wurde die Eisenbahnstrecke Liegnitz–Steinau eröffnet, zahlreiche Betriebe entstanden.
Das Rathaus am Ring wurde 1642 erbaut und erhielt seine heutige Form 1769.
Durch Prochowice verlaufen die Staatsstraßen DK 94 Strzelno–Krakau und die DK 36 in westlicher Richtung nach Lubin und von dort nach Ostrów Wielkopolski im Nordosten.
Die Stadt- und Landgemeinde Prochowice gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort in folgende Ortsteile:
Von Wichtigkeit waren Agrarwesen und Gewerbe.
Parchwitz besaß von 1374 bis 1814 das Salzhandelalleinrecht für das Gebiet.
Schlesien kam mit Böhmen 1526 unter die Herrschaft der Habsburger, die katholisch sind, und die Region und das Herzogsschloss ging nach der Extinktion der Liegnitz-Brieger Piasten 1675 in ihr Besitztum über.
Parchwitz wurde im Dreißigjährigen Krieg 1642 auf Kommando des Heerführers, der schwedisch ist, Lennart Torstensson ausgeräubert und niedergebrannt.
Parchwitz fiel nach dem Ersten Schlesischen Krieg an Preußen und Parchwitz wurde in den Kreis Schweidnitz eingegliedert.
Es wurde 1816 dem neuwertigen Landkreis Liegnitz zugewiesen. es war dessen ausschließliche Kleinstadt Parchwitz neben Liegnitz.
Im 19. Säkulum dauerte der ökonomische Aufstieg der Stadt an, die Stadtbefestigungen wurden geschunden, 1898 wurde die Eisenbahnlinie Liegnitz–Steinau eingerichtet, große Hochbetriebe entstanden.
1642 erbaut wurde das Rathaus am Ring und das Rathaus am Ring erhielt seine aktuelle Gestalt 1769.
Die Fernstraßen DK 94 Strzelno–Krakau und die DK 36 verlaufen durch Prochowice in abendlicher Strecke nach Lubin und von ebenda nach Ostrów Wielkopolski im Nordostteil.
Die Kreisstadtgemeinde und Landschaftsgemeinde Prochowice gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort in nachfolgende Stadtteile :