Pszenno
Pszenno ist ein Ort in der Landgemeinde Świdnica im Powiat Świdnicki der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen.
Als ehemalige Besitzer der Anteile sind überliefert:
1451 verkauften die Brüder George und Fabian Sachenkirch alles Eigentum an Hieronymus Pförntner, zu dessen Gunsten bereits 1524 Kaspar Pförtner auf alle Ansprüche an dem Gut verzichtet hatte.
Anteil 1540 von Kaspar Pförtner im Namen seiner Schwester Barbara Fürstenau an den Rat der Stadt Schweidnitz verkauft.
Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel Weizenrodau 1741/42 mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen.
1785 bestanden in Weizenrodau eine Pfarrkirche, zwei Schulhäuser, ein Lehngut, 28 Bauern, 17 Gärtner, 16 Häusler, und eine Wassermühle.
Weizenrodau unterstand der Kriegs- und Domänenkammer Breslau, bis es im Zuge der Stein-Hardenbergischen Reformen 1815 dem Regierungsbezirk Reichenbach der Provinz Schlesien zugeordnet wurde.
Nachfolgend wurde es in Pszenno umbenannt.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Nikolaus wurde im 13. Jahrhundert gegründet und 1552 wiederaufgebaut.
Bis 1773 gehörte die Kirche den Jesuiten.
Eine Ortschaft in der Gebietgemeinde Świdnica im Powiat Świdnicki der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen ist Pszenno.
Als einstige Eigentümer der Beteiligungen sind belegt :
Die Brüder George und Fabian Sachenkirch verkauften 1451 alles Besitz an Hieronymus Pförntner. die Brüder George und Fabian Sachenkirch hatte zu dessen Gunsten schon 1524 Kaspar Pförtner auf alle Rechte an dem Gutshof aufgegeben.
Partie 1540 von Kaspar Pförtner im Namen seiner Schwester Barbara Fürstenau an den Rat der Stadt Schweidnitz abgegeben.
Weizenrodau fiel nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1741 / 42 mit dem wichtigsten Teilbereich Schlesiens an Preußen.
Eine Parochialkirche, zwei Schulgebäude, ein Lehnlandgut, 28 Landwirte, 17 Gärtner, 16 Kätner, und eine Wassermühle bestanden 1785 in Weizenrodau.
Bis es im Bahn der Stein-Hardenbergischen Reformen 1815 dem Regierungsbezirk Reichenbach der Provinz Schlesien zugeteilt wurde, unterstand Weizenrodau der Domänenkammer und Kriegskammer Breslau.
Es wurde später in Pszenno umgetauft.
Im 13. Säkulum eingerichtet und 1552 wiederhergestellt wurde die Parochialkirche, die römisch-katholisch ist, St. Nikolaus.
Die Kirche gehörte bis 1773 den Jesuiten.