Ramón Castilla
1821 kehrte er nach Peru zurück.
Nach seiner Desertion aus der spanischen Kolonialarmee bot er José de San Martín seine Dienste an, der ihn, ebenfalls im Rang eines Leutnants, in die im Entstehen begriffene peruanische Armee aufnahm.
Nach dem Tod von Domingo Nieto, dem Präsidenten Perus von 1843 bis 1844, wurde er am 17. Februar 1844 als Presidente de la Suprema Junta de Gobierno del Perú erstmals Präsident von Peru.
Seine Amtszeit hätte an sich bis zu dem 11. Dezember 1844 gedauert.
Doch im Oktober 1844 setzte er Manuel Menéndez als Präsidenten ein, um einen verfassungsgemäßen Übergang zur Demokratie in Peru zu erreichen.
Castilla initiierte Städtebau- und Wohnungsbauprojekte, er baute Schulen und verbesserte das Transportwesen.
Nach sechs Jahren Herrschaft wurde José Rufino Echenique Castillas Nachfolger als Präsident von Peru.
Zahlreiche Liberale hatten Castilla gedrängt, gegen die Sklaverei in Peru vorzugehen.
Nachdem das Gesetz angenommen worden war, forderte Castilla Echenique in der Schlacht von La Palma heraus und siegte am 5. Januar 1855 über Echenique.
Die Römisch-katholische Kirche setzte er mit der Verfassung von 1860 als Staatskirche ein.
Er kehrte 1821 nach Peru zurück.
Er bot nach seiner Fahnenflucht aus der Kolonialarmee, die spanisch ist, José de San Martín seine Einsätze an. Der Einsatz aufnahm ihn, ebenso im Position einer Marine, in die Truppe, die im Werden begriffen peruanisch ist.
Er wurde nach dem Ableben von Domingo Nieto, dem Chef Perus von 1843 bis 1844 am 17. Februar 1844 als Presidente de la Suprema Junta de Gobierno del Perú erstmalig Staatspräsident von Peru.
An maximal bis zu dem Dezember, der 11. ist, 1844 angehalten hätte sich seine Amtsperiode.
Er setzte doch im Oktober 1844 Manuel Menéndez als Staatspräsidenten ein, um einen Wechsel, der verfassungsgemäß ist, zur Parlamentarismus in Peru zu erzielen.
Castilla initiierte Städtebaubauprojekte und Unterkunftbauprojekte, er baute Schulhäuser und verbesserte das Transportzentrum.
José Rufino Echenique Castillas Rechtsnachfolger als Staatspräsident von Peru wurde nach sechs Kalenderjahren Regentschaft.
Castilla gedrängelt, gegen die Leibeigenschaft in Peru vorzugehen hatten zahlreiche Liberale.
Nachdem die Verordnung verabschiedet worden war, forderte Castilla Echenique in der Schlacht von La Palma heraus und siegte am 5. Januar 1855 über Echenique.
Er setzte die Römisch-katholische Kirche mit der Verfassung von 1860 als Staatswesenkirche ein.