Rehberg (Kamern)
Nachbarorte sind Schönfeld im Westen, Kamern im Nordwesten, Warnau im Nordosten und Molkenberg im Südosten.
Im Jahre 1267 wird ein Gunterus de Reberg als Zeuge in einer Urkunde genannt.
Im Jahre 1313 wurde das Dorf Reberge an das Kloster Jerichow verkauft.
Weitere Nennungen sind 1563 Reberck und schließlich 1792 Rehberg, als im Dorf ein königliches Zollgeleit existierte.
Wegen Geldmangels wurde der Bau erst 1733 abgeschlossen.
1816 kam es zu dem Kreis Jerichow II, dem späteren Landkreis Jerichow II in der preußischen Provinz Sachsen.
Am 25. Juni 1952 wurde Warnau dem Kreis Havelberg zugeordnet.
Am 15. Februar 1974 wurde die Gemeinde Rehberg nach Kamern eingemeindet.
Einige Wohnhäuser stehen unter Denkmalschutz.
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Schönfeld im Gilet, Kamern im Nordwestteil, Warnau im Nordostteil und Molkenberg im Südostteil sind Nachbarorte.
Ein Gunterus de Reberg wird im Kalenderjahr 1267 als Tatzeuge in einer Bescheinigung aufgeführt.
Die Ortschaft Reberge wurde im Kalenderjahr 1313 an das Kloster Jerichow ausverkauft.
Als im Ortschaft ein fürstliches Zollgefolge existierte, sind weitere Nennungenossenschaften 1563 Reberck und letztlich 1792 Rehberg.
Die Baute wurde wegen Geldmangels lediglich 1733 beendet.
Es kam 1816 zu dem Kreis Jerichow II, dem künftigen Landkreis Jerichow II in der Provinz, die preußisch ist, Sachsen.
Warnau wurde am 25. Juni 1952 dem Kreis Havelberg zugeteilt.
Die Kommune Rehberg wurde am 15. Februar 1974 nach Kamern eingemeindet.
Unter Denkmalschutz stehen einige Wohngebäude.
Rufautobusse und Stadtbusse von stendalbus verkehren.