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Roter Esel

OriginalQuelltext

Der Rote Esel ist ein ehemaliges Schul- und Verwaltungsgebäude in der bergischen Großstadt Solingen.

Das bereits mehrfach zu dem Abriss vorgesehene Gebäude beherbergt heute die Rettungsdienstschule der Stadt Solingen.

Der Rote Esel befindet sich im Solinger Stadtteil Wald an der Friedrich-Ebert-Straße 35/37, die als Hauptstraße durch den Walder Stadtkern führt.

Das Dachgeschoss ist als Hausmeisterwohnung ausgebaut.

Mit der Bauausführung war das Unternehmen Heinrich Müller aus Ohligs beauftragt.

Aufgrund wachsender Schülerzahlen wurde das Gebäude in den 1880er Jahren durch zwei Flügel nach hinten erweitert.

Durch ein schnelles Eingreifen konnte aber ein Brand verhindert werden.

Im November 1954 zog die Schule dann in einen Neubau am Weyer um.

Der in den 2000er Jahren angelegte Planetenweg Solingen-Wald erhielt auch eine Station am Roten Esel, nämlich die Platte des Planeten Neptun.

Da die Stadt das Gebäude an einen privaten Investor verkaufen wollte, um einen Abriss und eine Neubebauung zu ermöglichen, wurde in der Solinger Politik bereits 2009 eine Streichung des Gebäudes aus der Denkmalliste beraten.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein einstiges Verwaltung und Schulhaus in der Stadt, die bergisch ist, Solingen ist der Rote Esel.

Die Rettungsdienstlehranstalt der Stadt Solingen beherbergt das Haus, das schon vielfach zu dem Abbruch vorgesehen ist, derzeit.

Im Solinger Ortsteil Wald an der Friedrich-Ebert-Straße 35 / 37 befindet sich der Rote Esel. Die Friedrich-ebert-straße führt als Boulevard durch die Walde Stadtmitte.

Als Hauswartwohnung vertieft ist das Dachgeschoss.

Die Firma Heinrich Müller aus Ohligs war mit der Baudurchführung betraut.

Das Haus wurde aufgrund wachsender Schüleranzahlen in den Altersjahren, die 1880 sind, durch zwei Tragflügel nach hintenan vergrößert.

Ein Feuer konnte durch ein rasches Durchgreifen aber abgehalten werden.

Das Schulgebäude zog im November 1954 anschließend in einen Frischneubau am Weyer um.

Eine Zwischenstation am Roten Esel, also die Kachel des Planetoiden Neptun erhielt der in den Kalenderjahren, die 2000 sind, gestaltete Planetenweg Solingen-Wald ebenfalls.

Da die Stadtverwaltung das Bauwerk an einen individuellen Anleger abgeben wollte, um einen Abbruch und eine Erneutbebauung zu erlauben, wurde in der Solinger Staatsführung schon 2009 eine Kürzung des Hauses aus dem Denkmalbuch erörtert.