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Schammach (Grafing bei München)

OriginalQuelltext

Schammach ist ein Gemeindeteil der Stadt Grafing bei München im oberbayerischen Landkreis Ebersberg.

Das Dorf liegt circa einen Kilometer südwestlich von Grafing und sechs Kilometer nordöstlich von Glonn in der Gemarkung Nettelkofen.

Schammach liegt an der Kreisstraße EBE 13 sowie an der Bahnstrecke München–Rosenheim, die die Bebauung von Nord nach Süd teilt.

Schammach ist dabei in zwei Teile geteilt: Östlich der Bahnstrecke München–Rosenheim liegt die Wohnbebauung, westlich der Bahnstrecke das Gewerbegebiet.

Im Juli 2015 wurde bekannt, dass ein privater Investor im Gewerbegebiet ein Asylbewerberheim bauen wollte.

Schammach gehört seit dem 1. Mai 1978 zur Stadt Grafing, davor zur ehemaligen Gemeinde Nettelkofen.

Das erste Anwesen war der Schammerhof, südlich vom Urtelbach, westlich der Bahnstrecke und nördlich der heutigen Kreisstraße EBE 13 gelegen.

Bei den Volkszählungen in den Jahren 1885, 1900 und 1925 hatte die Einöde jeweils zwei Wohngebäude und acht beziehungsweise 19 beziehungsweise 15 Einwohner.

Im Jahr 1950 gab es 89 Einwohner in 13 Wohngebäuden.

Bei der Zählung 1987 wurden 57 Wohnungen in 36 Wohngebäuden mit 135 Einwohnern festgestellt.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Kommuneteil der Stadt Grafing bei München im oberbayerischen Landkreis Ebersberg ist Schammach.

Ungefähr einen Kilometer südwestlich von Grafing und sechs Kilometer nordöstlich von Glonn in dem Gelände Nettelkofen liegt die Gemeinde.

An der Landstraße EBE 13 als auch an der Bahnstrecke München–Rosenheim liegt Schammach. Die Bahnstrecke teilt die Besiedlung von Nord nach Süd.

Schammach ist dabei in zwei Teilbereiche aufgeteilt : Östlich der Eisenbahnstrecke München–Rosenheim liegt die Hausbebauung, abendlich der Eisenbahnstrecke der Gewerbepark.

Dass ein persönlicher Anleger im Gewerbepark ein Flüchtlingsheim aufbauen wollte, wurde im Juli 2015 veröffentlicht.

Davor zur alter Kommune Nettelkofen gehört Schammach seit dem Mai, der 1. ist, 1978 zur Stadt Grafing.

Der Schammerhof, heiß vom Urtelbach, abendlich der Eisenbahnlinie und mitternächtlich der jetzigen Staatsstraße EBE 13 gestanden war das erste Haus.

Die Einöd hatte bei den Zensus in den Altersjahren 1885, 1900 und 1925 immer zwei Wohnhäuser und acht beziehungsweise 19 beziehungsweise 15 Bewohner.

Es gab im Jahr 1950 89 Bewohner in 13 Wohnhäusern.

57 Wohneinheiten in 36 Wohnhäusern mit 135 Bewohnern wurden bei der Erfassung 1987 ermittelt.