human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Schlacht am Tanlwe Chaung

OriginalQuelltext

Indische und afrikanische Einheiten wurden gegen Ende der Dritten Arakan-Offensive entlang der Straße von Taungup nach Prome eingesetzt, um mehrere Gebirgspässe zu sichern, die den zu Burma gehörenden Arakan-Staat teilten.

Am 16. März 1945 wurde der Befehl abgeändert und die RAR marschierten auf Tamandu, um dort in der Ann-Region zu operieren.

Während sich die vier Kompanien des RAR-Bataillons entlang der Ufer des Tanlwe Chaung nach Süden bewegten, hatten sie einen kurzen Kontakt mit den Japanern.

Jedoch gelang es dann doch zwei Askaris auf die Spitze zu gelangen, um von dort aus festzustellen, dass Valerie ebenfalls von den Japanern gehalten wurde.

Am 24. April wurden drei weitere Aufklärungspatrouillen ausgesandt, um die japanischen Stellungen genauer zu ermitteln.

Da die Japaner aber das Feuer aus Mörsern auf sie eröffneten, stellten sie fest, dass diese sich nicht von ihren Positionen wegbewegt hatten.

Einer dritten Kampfpatrouille gelang es, Punkt 1232 südöstlich von Bergner zu räumen und so einen auf ihren Karten markierten Elefantenpfad für Maultierzüge zu sichern.

Zwei schwere Maschinengewehrnester der Japaner konnten am Nachmittag ausgemacht werden, allerdings jedoch nicht die Position eines mittleren Maschinengewehrs.

Zwar unternahmen die Japaner kurz darauf einen verzweifelten Versuch, ihre Stellungen wieder einzunehmen, was ihnen dann aber nicht gelang.

Sie zogen sich zu einem Chaung weiter südlich zurück.

RewriteUmgeschriebener Text

Gegen Schluss der Dritten Arakan-Offensive entlang der Straße von Taungup nach Prome verwendet, um mehrere Bergsättel wurden indische und afrikanische Truppen abzusichern. Die Bergsättel teilten den zu Burma gehörenden Arakan-Staat.

Die Anordnung wurde am 16. März 1945 abgeändert und um ebenda in der Ann-Region zu agieren marschierten die RAR auf Tamandu.

Sie hatten eine kurzzeitige Kommunikation mit den Japanern, während sich die vier Einheiten des RAR-Bataillons entlang der Uferbereiche des Tanlwe Chaung nach Südteil bewegten.

Dass Valerie auch von den Japanern innegehalten wurde, gelang allerdings es schließlich dennoch zwei Askaris auf die Höhe zu geraten, um von ebenda aus festzustellen.

Drei zusätzliche Klarheitspatrouillen wurden am 24. April ausgesandt, um die Positionen, die japanisch sind, detaillierter zu bestimmen.

Da die Japaner aber das Schadenfeuer aus Mörsern auf sie eröffneten, stellten sie fest, dass diese sich nicht von ihren Standorten fortbewegt hatten.

Es, Stelle 1232 südöstlich von Bergner zu leeren und so einen auf ihren Landkarten simulierten Elefantensteig für Maultierzüge zu sicherstellen gelang einer zusätzlichen Streitpatrouille.

Jedoch allerdings nicht die Lage eines Maschinengewehrs, das mittler ist, konnten zwei bleischwere Maschinengewehrhorste der Japaner am Nachmittag bestimmt werden.

Die Japaner unternahmen sicher knapp darauf einen schauderhaften Anlauf, ihre Positionen erneut einzunehmen. Dies gelang ihnen schließlich aber nicht.

Zu einem Chaung weiters südländisch zogen sie sich zurück.