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Schloss Adelstetten (Alfdorf)

OriginalQuelltext

Es gab jedoch auch einen freien Bauernhof, der zu keiner Herrschaft gehörte.

Im Jahre 1570 wurde das aigen Gut urkundlich erwähnt, als es zu dem Verkauf stand.

Es wurde von einem Herrn von Eltershofen erworben.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Adelstetten schwer heimgesucht und viele Gebäude gebrandschatzt.

Im Jahre 1678 wurde das Anwesen an Gottfried vom Holtz, einem Angehörigen der Familie vom Holtz veräußert, die seit 1628 das Untere Schloss in Alfdorf bewohnten und 1639 auch das Obere Schloss Alfdorf erwarben.

Mit Genehmigung Herzog Friedrichs durfte Wilhelmine schließlich doch den Titel einer Prinzessin von Württemberg tragen, allerdings waren ihre Kinder von der Erbfolge ausgeschlossen.

Prinz Wilhelm akzeptierte diese Regelung und erklärte am 1. August 1801 für seine Nachkommen den Verzicht auf die Thronfolge.

Im Jahre 1794 wurde das Schlösschen in ein Bauernhaus umgewandelt.

Mitte des 19. Jahrhunderts diente das Schloss nur noch als Gastwirtschaft und Bierbrauerei, ehe es schließlich nach 1968 wegen Baufälligkeit abgerissen wurde.

An das Anwesen erinnert nur noch die Schloßgasse.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine zwanglose Farm gab es allerdings ebenfalls. Die Farm gehörte zu keiner Regentschaft.

Als es zu dem Ausverkauf stand, wurde das Landgut, das aig ist, im Lebensjahr 1570 belegt genannt.

Von einem Hausherrn von Eltershofen bekommen wurde es.

Adelstetten wurde im Dreißigjährigen Krieg stark geplagt und viele Häuser gebrandschatzt.

Im Lebensjahr 1678 wurde das Herrenhaus an Gottfried vom Holtz, einem Anhang der Kernfamilie vom Holtz verscheuert, die seit 1628 das Untere Schloss in Alfdorf bewohnten und 1639 außerdem das Obere Schloss Alfdorf erwarben.

Wilhelmine durfte mit Erlaubnis Herzog Friedrichs letztlich trotzdem den Amtstitel einer Königstochter von Württemberg hertragen. Ihre Sprösslinge waren jedoch von der Erbfolge ausgenommen.

Diese Bestimmung akzeptierte Prinz Wilhelm und Prinz Wilhelm erklärte am 1. August 1801 für seine Nachfahren die Entsagung auf die Thronfolge.

Der Schlösslein wurde im Lebensjahr 1794 in eine Kate verwandelt.

Ehe es letztlich nach 1968 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde, diente Mitte des Säkulums, das 19. ist, das Schloss lediglich weiterhin als Bierhersteller und Gasthof.

Der Schloßdurchgang erinnert an das Haus lediglich weiterhin.