Burg Tarascon
Wegen ihrer Architektur, ihrer Lage und ihres guten Erhaltungszustands gilt sie als eine der schönsten mittelalterlichen Burgen Frankreichs.
Die Burg liegt unmittelbar am linken, das bedeutet östlichen Ufer der Rhone, die an dieser Stelle im Wesentlichen von Norden nach Süden fließt und die Stadt Tarascon nach Westen begrenzt.
Im Südosteck der Hauptburg befindet sich eine Doppelkapelle.
Die beiden stadtseitigen Türme sind rund, die flussseitigen viereckig.
Nach Süden und Osten wird die gesamte Burg von einem breiten Burggraben begrenzt, über den eine zwischen Vor- und Kernburg gelegene Brücke den Zugang zu dem Gebäudekomplex bildet.
Er übernahm das Gebäude im Wesentlichen in dessen heutigem Zustand, veranlasste lediglich kleinere bauliche Veränderungen und verfeinerte insbesondere die Inneneinrichtung.
Während der Französischen Revolution wurden dort nach dem Sturz Robespierres 1795 Anhänger von diesem hingerichtet.
Aus der langen Nutzungszeit des Bauwerks als Gefängnis sind auch hunderte Graffiti aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten, die von spanischen Soldaten, britischen und niederländischen Matrosen in die Wände geritzt wurden und von den Kriegen dieser Epochen zeugen.
Seit 1933 kann sie besichtigt werden.
2008 ging sie in das Eigentum der Gemeinde Tarascon über.
Sie gilt wegen ihrer Architektur, ihrer Lage und ihres gepflegten Zustandes als eine der wunderschönsten mittelalterlichen Festungen Frankreichs.
Die Feste liegt direkt am ungeschicktem, das bedeutet östlichem Uferbereich der Rhone, die an dieser Position im Wesentlichen von Mitternacht nach Südteil fließt und die Kleinstadt Tarascon nach Okzident begrenzt.
Eine Doppelkirche befindet sich im Südosteck der Kernburg.
Die flussseitigen rechteckig sind die Bergfriede, die beide stadtseitig sind, glatt.
Die ganze Feste wird nach Morgenland und Südteil von einem weiten Festungsgraben abgeschlossen, über den eine zwischen Kernburg und Vorburg befindliche Kommandobrücke den Zugangsweg zu dem Komplex bildet.
Er übernahm das Objekt im Wesentlichen in dessen jetzigem Status, veranlasste nur geringfügigere bauliche Änderungen und verfeinerte besonders das Interieur.
Unterstützer wurden während der Französischen Revolution ebenda nach dem Abfall Robespierres 1795 von diesem exekutiert.
Aus der jahrelangen Verwendungszeit des Gebäudes als Gefängniszelle sind außerdem hunderte Wandschmierereien aus dem 17. und 18. Säkulum behalten, die von spanischen Kriegern, britischen und niederländischen Schiffern in die Mauern graviert wurden und von den Schlachten dieser Perioden zeugen.
Sie kann seit 1933 angeschaut werden.
Sie ging 2008 in das Besitztum der Kommune Tarascon über.