Sebastian von Schrenck
Sebastian Wenzel Freiherr von Schrenck-Notzing war ein bayerischer katholischer Oberappellationsgerichtsrat, Appellationsgerichtspräsident, Justizminister und Präsident der Bayerischen Kammer der Abgeordneten und der Kammer der Reichsräte.
Freiin Johanna heiratete am 27. November 1832 Freiherr Heinrich Heinrich Arnold von der Becke
Beruflich war er zunächst Oberappellationsgerichtsrat, dann Ministerialrat, anschließend Appellationsgerichtspräsident in Amberg und schließlich von 1832 bis 1846 bayerischer Justizminister.
Sebastian Schrenk starb 1848 im Alter von 73 Jahren in München.
Die Grabstätte von Sebastian Schrenck befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München.
Von Schrenck gehörte der Kammer der Abgeordneten in den Legislaturperioden 1819, 1822, 1825, 1827/28, 1831, 1834 und 1837 an und stand ihr von 1819 bis 1837 ununterbrochen als Präsident vor.
In den Jahren 1830 und 1835 konnte er das Abgeordnetenmandat im Unterdonau- und Regenkreis erringen.
1839 gelang ihm dies nur noch in der Oberpfalz.
Nach seiner Ernennung zu dem Reichsrat auf Lebenszeit im Jahr 1840 übernahm er auch in dieser Kammer das Amt des Präsidenten.
Die Präsidentschaft musste er allerdings bereits nach einer Sitzungsperiode wieder abgeben.
Sebastian Wenzel Freiherr von Schrenck-Notzing war ein bayerischer katholischer Oberappellationsgerichtsbeirat, Appellationsgerichtsdirektor, Justizminister und Chef der Bayerischen Kammer der Abgeordneten und der Kammer der Reichsbeiräte.
Am 27. November 1832 heiratete Freifräulein Johanna.
Er war dienstlich zuerst Oberappellationsgerichtsrat, danach Ministerialstab, später Appellationsgerichtsdirektor in Amberg und später von 1832 bis 1846 bayerischer Justizminister.
Im Lebensalter von 73 Lebensjahren starb Sebastian Schrenk 1848 in München.
Auf dem Alten Südlichen Friedhof in München befindet sich die Ruhestätte von Sebastian Schrenck.
Der Kammer der Abgeordneten in den Wahlperioden 1819, 1822, 1825, 1827 / 28, 1831, 1834 und 1837 gehörte von Schrenck an und von Schrenck stand ihr von 1819 bis 1837 durchgehend als Vorsitzer vor.
Er konnte in den Altersjahren 1830 und 1835 den Abgeordnetensitz im Unterdonaukreis und Regenkreis erlangen.
Dies gelang 1839 ihm lediglich weiterhin in der Oberpfalz.
Er übernahm nach seiner Bestellung zu dem Reichsrat auf Leben im Jahr 1840 ebenfalls in dieser Abstellkammer den Posten des Staatspräsidenten.
Er musste jedoch schon nach einer Sitzungszeit wiederum die Präsidentschaft aufgeben.