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Morshausen

OriginalQuelltext

Felsovalbeils, das in der Länge 9.3 cm und in der Breite 6.4 cm erhalten ist, zeugt von Siedlungstätigkeiten früher Ackerbauern.

Das Beil, das einige hundert Meter westlich des Dorfes gefunden wurde, besteht aus devonischem Quarzit, der in der Nähe ansteht.

Verschiedene Lesefunde aus der römischen Epoche in Dorfnähe, darunter Dachziegel und Keramiken, sind als Zeugnisse einer villa rustica zu werten.

In den umliegenden Wäldern lassen sich Grabgärten finden, die das typische römerzeitliche Totenbrauchtum im Hunsrück widerspiegeln.

Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war kein Kandidat angetreten, er wurde durch den Gemeinderat am 11. Juli 2019 wiedergewählt.

Da der Rat auf seiner konstituierenden Sitzung am 8. Juli 2024 keinen Kandidaten finden konnte, blieb der bisherige Ortsbürgermeister Hans-Peter Friedrich zunächst geschäftsführend im Amt.

Der Schwenkbrunnen wurde im 15. Jahrhundert von einer auf der Ehrenburg eingeheirateten ungarischen Gräfin im Stil der ungarischen Pusztabrunnen errichtet.

Die Holzkonstruktion wurde seither in regelmäßigen Abständen durch die Gemeinde erneuert und ist noch immer in der Brunnenstraße zu besichtigen.

Der Stutzweck resultiert aus dem Vermächtnis eines Morshausener Einwohners aus dem Jahre 1782.

Morshausen ist der Geburtsort des Heimatdichters Jakob Kneip.

RewriteUmgeschriebener Text

Von Siedlungsbetätigungen ehemaliger Ackerbauern zeugt Felsovalbeils. Das Felsovalbeils ist in dem Umfang 9.3 cm und in dem Umfang 6.4 cm geblieben.

Das Hackbeil, das einige hundert Maßstäbe abendlich der Ortschaft aufgefunden wurde, besteht aus devonischem Quarzit, der in der Nachbarschaft ansteht.

Als Belege einer villa rustica einzuschätzen sind verschiedene Lesefundstücke aus der Periode, die römisch ist, in Dorfnähe, darunter Tonwaren und Dachpfannen.

Grabplatzgärten lassen sich in den benachbarten Waldungen erkennen. Die Grabplatzgärten spiegeln den charakteristischen römerzeitlichen Totenbrauch im Hunsrück wider.

Kein Bewerber war bei der Urwahl am 26. Mai 2019 gekommen. Durch das Gemeindeparlament am 11. Juli 2019 wiedergewählt wurde er.

Der einstige Ortsoberbürgermeister Hans-Peter Friedrich blieb zuerst verantwortlich im Amt, da das Gremium auf seiner Versammlung, die konstituierend ist, am 8. Juli 2024 keinen Bewerber ergeben konnte.

Im 15. Säkulum von einer auf der Ehrenburg eingeheirateten ungarischen Comtesse im Manier der Pusztabrunnen, die ungarisch sind, erbaut wurde der Schwenkbrunnen.

Seitdem in wiederholten Phasen durch die Kommune renoviert wurde die Holzkonstruktion und immerzu in der Brunnenstraße anzuschauen und die Holzkonstruktion ist weiterhin.

Aus dem Nachlass eines Morshausener Bewohners aus dem Kalenderjahr 1782. resultiert der Stutvorsatz.

Die Geburtsstätte des Heimatländerdichters Jakob Kneip ist Morshausen.