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St. Brictius (Berk)

OriginalQuelltext

Brictius von Tours geweiht und als Baudenkmal unter Nummer 70 in die Liste der Baudenkmäler in Dahlem eingetragen.

Bis ins 18. Jahrhundert war Berk eine Filialgemeinde der Pfarre St. Johann Baptist Kronenburg.

1713 erhielt die Filialgemeinde einen Vikar und seit 1719 durfte in der Filialkirche getauft werden.

Zur eigenständigen Pfarrgemeinde wurde Berk im Jahre 1803 erhoben.

Außerdem ist Berk seit 1768 ein Wallfahrtsort.

Eine erste Kirche in Berk bestand bereits im 12. Jahrhundert.

Diese Saalkirche wurde 1516 um einen gotischen, dreiseitig geschlossenen Chor und eine Sakristei erweitert.

Verwirklicht werden konnten die Pläne jedoch erst 1954.

An der Decke im Chor befinden sich zudem Abbildungen von Engeln und Rosen.

Des Weiteren befinden sich dort der hl.

RewriteUmgeschriebener Text

Brictius von Tours eingeweiht und als Baudenkmal unter Ziffer 70 in die Liste der Baudenkmäler in Dahlem registriert.

Berk war bis ins 18. Säkulum eine Filialkirchengemeinde der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist Kronenburg.

Die Filialkirchengemeinde erhielt 1713 einen Kaplan und in der Succursalkirche gerufen werden durfte seit 1719.

Berk wurde zur selbständiger Pfarrei im Lebensjahr 1803 befördert.

Berk ist außerdem seit 1768 eine Wallfahrtsstätte.

Schon im 12. Säkulum bestand eine erste Kirche in Berk.

1516 um einen gotischen, dreiseitig abgeschlossenen Singkreis und eine Sakristei erhöht wurde diese Saalkirche.

Die Planungen konnten verwirklicht werden allerdings gerade 1954.

Darstellungen von Rosen und Engeln befinden sich an der Oberdecke im Presbyterium zudem.

Der hl befinden sich darüber hinaus ebenda.