Gennadi Bekojew
Gennadi Borissowitsch Bekojew ist ein südossetischer Politiker.
Vom 29. August 2020 bis zu dem 20. Juni 2022 war er der Premierminister der Republik Südossetien.
Im Jahr 2003 schloss Bekojew sein Studium der Mathematik an der Südossetischen Staatlichen Universität in Zchinwal ab.
Von 2004 bis 2006 arbeitete Bekojew im Verteidigungsministerium Südossetiens.
Laut Aussagen Bekojews kosteten veraltete Stromtransmissionssysteme in den ersten drei Quartalen des Jahres 2017 den südossetischen Staat 320 Millionen Rubel.
2018 gab er den Vorsitz des Ausschusses für Industrie, Transport und Energie ab und arbeitete von 2018 bis 2020 als Minister für wirtschaftliche Entwicklung und als Vizepremierminister.
Als Minister für wirtschaftliche Entwicklung setzte er sich dafür ein, dass das Parlament Südossetiens sich verstärkt um die Landwirtschaft in dem Land kümmert, da diese besonders wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung Südossetiens sei.
Im August 2020 kam es zu Protesten, nachdem ein von der Polizei Inhaftierter im Gefängnis gestorben war.
Der seit 2017 amtierende Präsident Anatoli Bibilow setzte daraufhin die bis dahin amtierende Regierung ab und ernannte den parteilosen Bekojew zu dem neuen Premierminister Südossetiens.
Im Juli 2021 besuchte Bekojew den Kongress Donbass–Russland: Einheit der Prioritäten in Donezk, der Hauptstadt der damals nur von Südossetien und der Volksrepublik Lugansk anerkannten Volksrepublik Donezk.
Ein Berufspolitiker, der südossetisch ist, ist Bekojew.
Er war vom 29. August 2020 maximal bis zu dem Juni, der 20. ist, 2022 der Premier der Republik Südossetien.
Bekojew schloss im Jahr 2003 seine Ausbildung der Mathe an der Südossetischen Staatlichen Universität in Zchinwal ab.
Bekojew arbeitete von 2004 bis 2006 im Verteidigungsministerium Südossetiens.
Überalterte Stromtransmissionstechniken kosteten laut Angaben Bekojews in den allerersten drei Vierteljahren des Kalenderjahres 2017 den Nationalstaat, der südossetisch ist, 320 Millionen Rubel.
Er gab 2018 die Führung des Ausschusses für Energie, Transport und Industrie ab und er arbeitete von 2018 bis 2020 als Ressortchef für ökonomische Fortentwicklung und als Stellvertreterpremierminister.
Als Ressortchef für ökonomische Richtung setzte er sich dafür ein, dass der Bundestag Südossetiens sich verstärkt um das Agrarwesen in dem Staat kümmert, da diese insbesondere wesentlich für die ökonomische Fortentwicklung Südossetiens sei.
Nachdem ein Arrestant, der von der Ordnungsmacht ist, im Gefängniszelle umgekommen war, kam im August 2020 es zu Demonstrationen.
Das bis dahin regierende Kabinett setzte der seit 2017 regierende Staatspräsident Anatoli Bibilow daraufhin ab und der seit 2017 regierende Staatspräsident Anatoli Bibilow ernannte den unparteiischen Bekojew zu dem frischen Premier Südossetiens.
Im Juli 2021 besuchte Bekojew die Versammlung Donbass–Russland : Ganzheit der Bedeutungen in Donezk, der Metropole der seinerzeit lediglich von Südossetien und der Volksrepublik Lugansk respektierten Volksrepublik Donezk.