Teichnitz
Teichnitz liegt im Norden des Stadtgebietes und hat 251 Einwohner.
Die Siedlung Teichnitz liegt etwa 2 km nördlich des Bautzener Stadtzentrums etwas oberhalb des Temritzer Wassers auf 190 m Höhe und direkt an der Autobahn 4. Im Osten begrenzt die Talsperre Bautzen den Ortsteil.
Später war er Sitz verschiedener Oberlausitzer Adelsfamilien, wovon verschiedene Gutshäuser bis heute Zeugnis ablegen.
Seither ist der Gebrauch des Sorbischen stark zurückgegangen.
Diese Funde waren ein bedeutender Nachweis zu den Klimatheorien der Nacheiszeit vor 15.000 Jahren in der Oberlausitz, da sie die Anwesenheit von Tieren der Kältesteppe bewiesen.
Vom Gebiet Oehna sind auch verschiedene Sagen zu Wassermännern der Region überliefert.
Durch die Heirat der Gräfin Wilhelmine von Hohenthal mit Graf Friedrich zur Lippe-Biesterfeld-Weißenfeld kam es 1815 an das Haus Lippe.
Die als Putzbau gestaltete Dreiflügelanlage wies bis auf die Scheitelsteine über den Portalen keinen Bauschmuck auf.
Im Industriegebiet Bautzen Nord an der Neuteichnitzer Straße haben sich verschiedene Produktionsbetriebe niedergelassen, unter anderem eine Aluminiumdruckgießerei, ein Kunststoffwerk und eine SiC-Recyclinganlage.
Der ehemalige große Landwirtschaftsbetrieb in Oehna existiert nicht mehr.
Im Mitternacht der Kernstadt liegt Teichnitz und Teichnitz hat 251 Bewohner.
Auf 190 m Erhebung und gerade an der Bundesautobahn liegt die Siedlung Teichnitz rund 2 Kilometer mitternächtlich des Bautzener Zentrums einige oberhalb des Temritzer Wassers 4.. Die Talsperre Bautzen begrenzt Im Morgenland den Stadtteil.
Wovon unterschiedliche Herrenhäuser bis jetzt Beleg ablegen, war verspäteter er Standort diverser Oberlausitzer Adelsgeschlechter.
Die Verwendung des Sorbmädchens ist seitdem massiv abgenommen.
Da sie die Gegenwart von Bestien der Kältesteppe bewiesen, waren diese Fundstücke ein wesentlicher Beleg zu den Klimawissenschaften der Nacheiszeit vor 15.000 Altersjahren in der Oberlausitz.
Vom Bereich Oehna diverse Märchen zu Wassergeistern der Gegend sind außerdem gesichert.
Es kam durch die Hochzeit des Grafen Wilhelmine von Hohenthal mit Gräfin Friedrich zur Lippe-Biesterfeld-Weißenfeld 1815 an das Haus Lippe.
Bis auf die Scheitelsteine über den Eingangsportalen wies die als Putzgebäude angelegte Dreiflügeleinrichtung keinen Gebäudeschmuck auf.
Diverse Fabrikbetriebe unter anderem eine Aluminiumdruckgießerei, ein Kunststoffgewerk und eine SiC-Recyclinganlage haben sich im Gewerbegebiet Bautzen Nord an der Neuteichnitzer Straße eingebürgert.
Nicht mehr existiert der einstige umfangreiche Landwirtschaftshochbetrieb in Oehna.