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St. Marien (Hechthausen)

OriginalQuelltext

Kirche St. Marien auf einer Anhöhe in der Mitte des Ortes in der niedersächsischen Gemeinde Hechthausen, Marktplatz 3, Samtgemeinde Hemmoor, im Landkreis Cuxhaven, stammt vom 13./14. und 16. Jahrhundert, der Turm von 1971.

1384 wurde die Kirche im Stader Copiar des Erzbischofs von Bremen erwähnt.

Als Patrone der Marien-Kirche übte die Familie Marschalck zugleich auch die Aufsicht über die hiesigen Geistlichen aus.

Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert errichtet. ein genaues Datum für die Gründung der Kirche ist nicht bekannt.

In der West- und Nordwand befinden sich Reste eines Feldsteinbaues des 12. oder 13. Jahrhunderts.

Das Kirchenschiff ist 24.45 Meter lang und 9.84 Meter breit, die Traufhöhe beträgt 4.7 Meter und die Firsthöhe 11 Meter.

Alte Ziegelsteine im Klosterformat und kleinere Ziegelformate deuten auf unterschiedliche Renovierungsmaßnahmen hin.

Die Orgel wurde 1966 und 1970 durch den Orgelbauer Wolf aus Verden eingebaut.

Platz: Der von Bäumen umstandene ehemalige Friedhof mit alten Grabsteinen ist heute eine städtische Platz- und Grünanlage.

Drei Grabdenkmale neben der Kirche und hinter dem Stelling’schen Haus erinnern beispielsweise an Johann von Issendorf.

RewriteUmgeschriebener Text

Vom 13./14. und 16. Säkulum, der Bergfried von 1971. stammt Kirche St. Marien auf einer Erhebung in dem Zentrum der Ortschaft in der Kommune, die niedersächsisch ist, Hechthausen, Marktplatz 3, Samtgemeinde Hemmoor, im Landkreis Cuxhaven.

Die Kirche wurde 1384 im Stader Copiar des Primas von Bremen aufgelistet.

Die Kernfamilie Marschalck übte als Schirmherr der Marien-Kirche gleichzeitig zudem die Beaufsichtigung über die Geistlichen, die hiesig sind, aus.

Im 13. Säkulum erbaut wurde die Kirche. Nicht angesehen ist ein exakter Zeitpunkt für die Bildung der Kirche.

Überreste eines Geländesteinbaues des Säkulums, das 12. oder 13. ist, befinden sich in der Nordwand und Westwand.

24.45 Doppelmeter weit und 9.84 Doppelmeter groß ist das Kreuzschiff. Und die Firstanhöhe 11 Meter beträgt die Traufgröße 4.7 Doppelmeter.

Auf verschiedenartige Renovierungsaktionen deuten alte Ziegel im Klosterformat und niedrigere Ziegelformen hin.

1966 und 1970 durch den Orgelbauer Wolf aus Verden installiert wurde die Pfeifenorgel.

Bereich : Der von Baumstrukturen umstandene damalige Kirchhof mit betagten Grabmalen ist heutzutage eine öffentliche Platzeinrichtung und Grünfläche.

An Johann von Issendorf erinnern drei Grabmale neben der Kirche und hinter dem Stelling ’ schen Haus zum Beispiel.