Volumenformel des allgemeinen Tetraeders
Sie wurde von Leonhard Euler in dessen berühmter Abhandlung E 231 angegeben.
Gegeben sei ein Tetraeder
Hieraus ergibt sich unmittelbar die bekannte Volumenformel für das reguläre Tetraeder:
Hier vereinfacht sich
lassen sich in eleganter Weise auch die folgenden Identitäten benutzen, welche auf Determinanten symmetrischer Matrizen beruhen:
Die dabei zuerst auftretende Determinante nennt man auch eine Cayley–Menger-Determinante.
gilt, wobei
Die Aussage des eulerschen Vierpunktesatzes ist demnach die folgende:
ausgeartet ist und damit das Volumen
hat.
Von Leonhard Euler in dessen bekannter Schrift E 231 angeführt wurde sie.
Ein Vierflach sei gelegen.
Hieraus ergibt sich direkt die angesehene Volumenfloskel für das regelmäßige Vierflach :
Vereinfacht sich diesbezüglich.
lassen sich in geschickter Linie ebenfalls die nachfolgenden Selbstdefinitionen verwenden, welche auf Determinantien kongruenter Strukturen beruhen :
Man nennt das Determinativ, das dabei erstens auftretend ist, außerdem eine Cayley–Menger-Determinante.
gilt, wobei
Die Bemerkung des eulerschen Vierpunktehauptsatzes ist demnach die nachfolgende :
Und damit der Kubikinhalt ist entartet.
hat.