Siebenten-Tags-Baptisten
Die erste urkundliche Erwähnung der Siebenten-Tags-Baptisten war die Mill Yard Seventh Day Baptist Church in London im Jahre 1653 unter der Leitung von Peter Chamberlen.
Die erste Gemeinde der Siebenten-Tags-Baptisten in Amerika wurde im Dezember 1671 in Newport gegründet.
Weitere Gemeinden entstanden in Pennsylvania und New Jersey, und breiteten sich bald nördlich nach Connecticut und New York, sowie südlich nach Virginia und Carolina aus.
Als Abspaltung von den aus Deutschland und der Schweiz ausgewanderten täuferisch-pietistischen Schwarzenau Brethren entstand 1735 mit den Siebentägner-Tunkern auch eine sabbathaltende Gemeinde in Ephrata, auf die auch das dortige Ephrata Cloister zurückgeht.
Eine Generalkonferenz der Siebenten-Tags-Baptisten wurde 1801 organisiert.
Joseph Bates, Mitbegründer der Siebenten-Tags-Adventisten, übernahm den Sabbat-Gedanken von den Siebenten-Tags-Baptisten.
Diese waren zu demeist ehemalige Adventisten, wie auch ihr Vorsteher Ludwig Richard Conradi.
Zurzeit gibt es in Deutschland nur einzelne sabbathaltende Baptisten, zu dem Teil mit Mitgliedschaften in Übersee.
Abgesehen davon, dass sie den siebenten Tag der Woche als Sabbat ansehen, stimmen die Siebenten-Tags-Baptisten in den Grundanschauungen mit anderen Baptisten überein.
Der Weltbund der Siebenten-Tags-Baptisten ist deshalb auch Mitglied in der Baptist World Alliance, dem Baptistischen Weltbund.
Die Mill Yard Seventh Day Baptist Church in London war die erste nachweisbare Nennung der Siebenten-Tags-Baptisten im Kalenderjahr 1653 unter der Führung von Peter Chamberlen.
Im Dezember 1671 in Newport errichtet wurde die erste Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Baptisten in Amerika.
In Pennsylvania und New Jersey entstanden weitere Gemeinden und weitere Gemeinden breiteten sich schnell mitternächtlich nach Connecticut und New York, als auch südländisch nach Virginia und Carolina aus.
Eine Gemeinschaft, die sabbathaltend ist, in Ephrata entstand als Absonderung von den aus Deutschland und der Schweiz ausgewanderten täuferisch-pietistischen Schwarzenau Brethren 1735 mit den Siebentägner-Tunkern zudem, auf die außerdem das dortige Ephrata Cloister zurückgeht.
1801 durchgeführt wurde eine Generaltagung der Siebenten-Tags-Baptisten.
Von den Siebenten-Tags-Baptisten übernahm Joseph Bates, Gründungsmitglied der Siebenten-Tags-Adventisten den Sabbat-Gedanken.
Wie ebenso ihr Leiter Ludwig Richard Conradi waren diese zu demeist einstige Adventisten.
Es gibt momentan in Deutschland lediglich individuelle sabbathaltende Baptisten, zu dem Anteil mit Mitgliedschaften in Übersee.
Dass sie den Tag, der siebent ist, der Woche als Sabbat ansehen, stimmen die Siebenten-Tags-Baptisten ausgenommen davon in den Grundeinstellungen mit anderen Baptisten überein.
Teilnehmer in der Baptist World Alliance, dem Baptistischen Weltbund ist der Weltbund der Siebenten-Tags-Baptisten deshalb außerdem.