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Andrew Yeom Soo-jung

OriginalQuelltext

Andrew Kardinal Yeom Soo-jung ist ein südkoreanischer Geistlicher und emeritierter römisch-katholischer Erzbischof von Seoul.

Andrew Yeom Soo-jung empfing am 8. Dezember 1973 durch den Erzbischof von Seoul, Stephen Kardinal Kim Sou-hwan, das Sakrament der Priesterweihe für das Erzbistum Seoul.

Nach langjähriger Tätigkeit als Gemeindepfarrer wurde er 1987 Prokurator des dortigen Priesterseminars und 1992 Kanzler der diözesanen Kurie, was er bis 1998 blieb.

Am 1. Dezember 2001 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zu dem Titularbischof von Thibiuca und zu dem Weihbischof in Seoul.

Der Erzbischof von Seoul, Nicholas Kardinal Cheong Jin-suk, spendete ihm am 25. Januar 2002 die Bischofsweihe. Mitkonsekratoren waren der Erzbischof von Gwangju, Andreas Choi Chang-mou, und Bischof von Chuncheon, John Chang-yik.

Am 10. Mai 2012 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zu dem Erzbischof von Seoul.

Im feierlichen Konsistorium vom 22. Februar 2014 nahm ihn Papst Franziskus als Kardinalpriester mit der Titelkirche San Crisogono in das Kardinalskollegium auf.

Am 21. Mai 2014 besuchte er als erster Kardinal Nordkorea, als er mit fünf weiteren katholischen Priestern in die Industrieregion Kaesŏng reiste.

Am 28. Oktober 2021 nahm Papst Franziskus seinen altersbedingten Rücktritt an.

Kardinal Soo-jung ist Mitglied folgender Dikasterien der Römischen Kurie:

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Pfarrer, der südkoreanisch ist, und pensionierter römisch-katholischer Primas von Seoul ist Andrew Kardinal Yeom Soo-jung.

Durch den Primas von Seoul, Stephen Kardinal Kim Sou-hwan empfing Andrew Yeom Soo-jung am 8. Dezember 1973 das Sakrament der Bischofsweihe für das Erzbistum Seoul.

Er wurde nach mehrjähriger Arbeit als Kommunepfarrer 1987 Prokurator des Seminars, das dortig ist, und 1992 Kanzlerin der Kurie, die diözesan ist. Das Seminars, das dortig ist, blieb er bis 1998.

Pontifex Johannes Paul II. ernannte am 1. Dezember 2001 ihn zu dem Titularerzbischof von Thibiuca und zu dem Widmbischof in Seoul.

Am 25. Januar 2002 spendete der Primas von Seoul, Nicholas Kardinal Cheong Jin-suk ihm die Priesterweihe. Der Primas von Gwangju, Andreas Choi Chang-mou, und Oberhirte von Chuncheon, John Chang-yik waren Mitkonsekratoren.

Pontifex ernannte am 10. Mai 2012 ihn zu dem Primas von Seoul.

Oberhaupt Franziskus nahm im offiziellem Konsistorium vom 22. Februar 2014 ihn als Geistlicherpriester mit der Titelkapelle San Crisogono in das Kardinalskollegium auf.

Als er mit fünf folgenden katholischen Pfarrern in das Industriegebiet Kaesŏng reiste, besuchte am 21. Mai 2014 er als allererster Kardinal Nordkorea.

Oberhaupt Franziskus nahm am 28. Oktober 2021 seinen senilen Rückzug an.

Kardinal Soo-jung ist Teilnehmer nachfolgender Dikasterien der Römischen Kurie :