St. Nikolaus (Düsseldorf)
Bis 2025 war sie Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrei.
Im 12. Jahrhundert erfuhr die Kirche eine Erweiterung um den Chorraum und die Hauptapsis.
Nach einem Blitzeinschlag am 14. Juni 1741 musste der Turm restauriert werden.
1974 erfolgte eine umfassende Renovierung der Kirche.
Das Chorhaus aus dem 12. Jahrhundert ist ebenfalls romanisch und sein rippenloses Kreuzgewölbe ruht auf romanischen Dreiviertelsäulen.
Die Öffnungen in der Glockenstube besitzen bereits Spitzbögen.
Im Chorraum sind zwei Sakramenthäuschen eingebaut.
Zur Ausstattung gehören außerdem ein gotisches Taufbecken, eine Madonna und ein Kruzifix aus der Barockzeit und eine Pietà, ein Kreuzweg und eine Statue des Heiligen Nikolaus aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.
Das Kegelladen-Instrument hat 17 Register auf zwei Manualen und Pedal.
1998 wurde die Orgel durch die Erbauerwerkstatt restauriert.
Sie war bis 2025 Parochialkirche der Pfarre, die gleichnamig ist.
Die Kirche erfuhr im 12. Säkulum eine Verlängerung um den Chorinnenraum und die Chefapsis.
Der Bergfried musste nach einem Blitzschlag am 14. Juni 1741 saniert werden.
Eine umfangreiche Erneuerung der Kirche erfolgte 1974.
Gleichfalls romanisch ist das Chorhaus aus dem Säkulum, das 12. ist, und auf romanischen Dreiviertelsäulen ruht sein Kreuzgratgewölbe, das rippenlos ist.
Spitzdruckbogen besitzen die Durchfahrten in der Glockenstube schon.
Zwei Sakramentörtchen sind im Chorinnenraum eingefügt.
Ein gotischer Taufstein, eine Madonna und ein Kreuz aus der Barockphase und eine Pietà, ein Kreuzweg und eine Skulptur des Heiligen Nikolaus aus dem Säkulum, das ausgehend 19. ist, gehören zur Einrichtung außerdem.
17 Griffregister auf zwei Klaviaturen und Pedale hat das Kegelladen-Instrument.
Die Pfeifenorgel wurde 1998 durch die Erbauerwerkstatt saniert.