St. Oswald (Großwalbur)
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Oswald im oberfränkischen Großwalbur stammt in ihren ältesten Teilen aus dem 12. Jahrhundert.
Die Mutterkirche der Vikarei war die Pfarrei Oettingshausen, die zwischen 1250 und 1300 gegründet worden war und zuvor zur Urpfarrei Heldburg gehörte.
Zwischen 1477 und 1485 wurde das Gotteshaus umgebaut und um den Chorraum erweitert.
Am 21. Juli 1469 wurde Johannes Harhoff durch den Würzburger Bischof Rudolf II. von Scherenberg zu dem ersten Pfarrer von Großwalbur berufen.
Die erste Kirchenvisitation war 1528/29. Im Jahr 1535 war Großwalbur als Pfarrkirche endgültig von der Mutterpfarrei Oettingshausen getrennt.
1706/1707 erfolgte ein umfangreicher Umbau, bei dem zur Erweiterung des Kirchenschiffes die drei Seitenwände versetzt wurden.
Der Kirchturm hat einen romanischen unteren Teil mit schmalen rechteckigen Fenstern an der Nord- und Südseite im ersten Obergeschoss, einem umlaufenden Gesims und einem Stück des zweiten Obergeschosses mit Lichtspalten.
Der Innenraum unter dem Turm, zwischen dem Langhaus und Chorraum gelegen, ist 4.0 Meter lang.
Rechteckige mit Fascien profilierte Fenster, zwei an der Nordseite, drei an der Südseite und zwei oben an der Westseite gliedern die Fassade.
Das Instrument hat elf Register auf einem Manual und Pedal.
Aus dem Säkulum, das 12. ist, stammt die Kirche, die evangelisch-lutherisch ist, St. Oswald im oberfränkischen Großwalbur in ihren klassischsten Bereichen.
Die Mutterkirche der Vikarei war die Pfarre Oettingshausen, die zwischen 1250 und 1300 eingerichtet worden war und vorher zur Urgemeinde Heldburg gehörte.
Das Kirchengebäude wurde zwischen 1477 und 1485 erneuert und um den Chorbereich erhöht.
Johannes Harhoff wurde am 21. Juli 1469 durch den Würzburger Oberhirten Rudolf II. von Scherenberg zu dem allerersten Pastor von Großwalbur ernannt.
1528 / war die erste Kirchenvisitation 29.. Großwalbur war als Parochialkirche Im Jahr 1535 abschließend von der Muttergemeinde Oettingshausen separiert.
Eine umfassende Umgestaltung erfolgte 1706 / 1707, bei dem zur Ausbau des Kreuzschiffs die drei Seitenwände verlegt wurden.
Einen Abschnitt, der romanisch unter ist, mit dünnen viereckigen Fensterscheiben an der Südseite und Nordseite im allererstem Stockwerk, einem Sims, der umlaufend ist, und einem Stückchen des zwoten Stocks mit Lichtritzen hat der Glockenturm.
4.0 Meterstäbe groß ist der Raum unter dem Haufen, zwischen dem Chorbereich und Hochlanghaus rangiert.
Die Front gliedern rechteckige mit Fascien ausgeprägte Schaufenster, zwei an der Nordseite, drei an der Südseite und zwei außen an der Westseite.
Elf Griffregister auf einem Handbuch und Pedale hat das Musikinstrument.