Strachomino
Die Mühle in Strachmin gehörte den Herren von Strachmin, die davon Abgaben an das Domkapitel entrichteten.
Unter den Besitzern war der preußische Staatsmann Paul Anton von Kameke, der in Strachmin geboren wurde und hier starb.
In Ludwig Wilhelm Brüggemanns Ausführlicher Beschreibung des königlich preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern ist Strachmin als Rittersitz, also als Wohnsitz eines Adligen, unter den adeligen Gütern des Fürstentums Cammin aufgeführt.
Strachmin lag damals auf der Landstraße von Colberg nach Cöslin.
Seit dem 19. Jahrhundert bestanden in Strachmin ein politischer Gutsbezirk und eine Landgemeinde nebeneinander.
Später wurde der Gutsbezirk in die Landgemeinde eingemeindet.
Bis 1945 bildete Strachmin eine Landgemeinde im Kreis Köslin in der preußischen Provinz Pommern.
Die St.-Laurentius-Kirche stammte aus dem Mittelalter.
Ihre etwas erhöhte Lage beschrieb Ludwig Wilhelm Brüggemann als auf einem hohen Berge gelegen.
Die Kirche wurde nach 1945 abgebrochen, der Flügelaltar kam ins Museum.
Den Hausherren von Strachmin gehörte die Mühle in Strachmin. Die Hausherren entrichteten davon Gebühren an den Domstift.
Unter den Inhabern war der preußische Politiker Paul Anton von Kameke, der in Strachmin geboren wurde und hierzulande starb.
Strachmin ist in Ludwig Wilhelm Brüggemanns Ausführlicher Darstellung des Herzogtums, das fürstlich preußisch ist, Vorpommern und Hinterpommern als Ritterplatz, somit als Wohnort einer Aristokratin, unter den Landgütern, die adelig sind, des Fürstentums Cammin aufgelistet.
Auf der Landstraße von Colberg nach Cöslin lag Strachmin seinerzeit.
Ein allgemeines Gutsgebiet und eine Gebietgemeinde bestanden seit dem Säkulum, das 19. ist, in Strachmin gleichzeitig.
Das Gutsgebiet wurde verspäteter in die Grundgemeinde eingemeindet.
Strachmin bildete bis 1945 eine Grundstückgemeinde im Kreis Köslin in der Provinz, die preußisch ist, Pommern.
Aus dem Mittelalter stammte die St.-Laurentius-Kirche.
Ludwig Wilhelm Brüggemann beschrieb ihre Position, die einige erhöht ist, als auf einem hochstehenden Gebirge günstig.
Nach 1945 abgerissen wurde die Kirche. Ins Museum kam der Flügelaltar.