St. Petrus (Kalbe)
In dieser Kapelle fanden vom 1. Mai 1937 an die Gottesdienste statt.
Nachdem am 3. September 1939 Frankreich Deutschland den Krieg erklärte und zwei Tage später eine Offensive gegen das Saargebiet begann wurden Saarländer in das Innere des Reichsgebietes evakuiert.
In Folge des Zweiten Weltkriegs ließen sich weitere Katholiken in Calbe nieder, es handelte sich um Flüchtlinge und Heimatvertriebene aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches.
1948 musste Busche sein Amt gesundheitsbedingt aufgeben, ihm folgten Aloys Moritz, 1951 Ferdinand Sprenger und 1957 Theobald Hillmann.
Die Kapelle St. Hedwig wurde bis zu dem Bau der St.-Petrus-Kirche genutzt, danach wurde an ihrer Stelle ein Konsum-Lebensmittelladen betrieben.
1966 wurde im Dachgeschoss der Kirche ein Gemeinderaum eingerichtet.
1978 gehörten zur Kuratie Kalbe rund 470 Katholiken.
Damals gehörten zur Kuratie Kalbe nur noch rund 190 Katholiken.
In den letzten Jahren vor der Profanierung fanden in der Kirche nur noch gelegentliche Werktagsgottesdienste statt, auch wies das Gebäude aufgrund seiner Lage nahe der Milde Baumängel auf.
Das Grundstück mit dem Kirchengebäude wurde an privat verkauft, seit der Profanierung finden monatlich katholische Werktagsgottesdienste im evangelischen Gemeinderaum statt.
Die Messen fanden in jenem Ensemble vom 1. Mai 1937 an statt.
Nachdem am 3. September 1939 Frankreich Deutschland die Schlacht erklärte und zwei Regeln später einen Angriff gegen das Saargebiet begann wurden Saarländer in den Kern des Staatsgebietes weggebracht.
Zusätzliche Katholen ließen sich in Verlauf des Zweiten Weltkriegs in Calbe nieder. Um Heimatvertriebene und Asylanten aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches handelte es sich.
Busche musste 1948 seinen Posten gesundheitsbedingt abgeben. Aloys Moritz, 1951 Ferdinand Sprenger und 1957 Theobald Hillmann folgten ihm.
Maximal bis zu der Baute der St.-Petrus-Kirche benutzt wurde die Formation St. Hedwig. Ein Konsum-Lebensmittelladen wurde danach an ihrem Platz geführt.
Ein Gemeindezimmer wurde 1966 im Dachetage der Kirche angelegt.
Ungefähr 470 Katholiken gehörten 1978 zur Kuratie Kalbe.
Ungefähr 190 Katholiken gehörten seinerzeit zur Kuratie Kalbe lediglich weiterhin.
Sporadische Wochentagsgottesdienste fanden in den vorletzten Kalenderjahren vor der Profanation in der Kirche lediglich weiterhin statt. Das Bauwerk wies außerdem aufgrund seiner Lage nahe der Milde Bautemängel auf.
An persönlich abgegeben wurde das Gelände mit der Kirche. Katholische Wochentagsgottesdienste finden seit der Profanation monatlich im evangelischen Gemeindesaal statt.